(Europa) Griechische Streitkräfte
@ dragut

Ihre Aussagen ergeben keinen Sinn!

Es ist eben nicht Griechenland das ständig die Grenzen der Türkei verletzt, sondern umgekehrt!

Die 12sm sind nach internationalem Recht selbst von der türkei angewendet, und die Inseln sind alle durch Verträge genau bestimmt.
Im Fall Imia als griechsiche Insel gekennzeichnet.

Und nun bleiben sie beim Thema. Ihre dauerhafte Hetze langweiltConfusedchlaf:
Zitieren
Zitat:ERIEYE postete
@ dragut

Ihre Aussagen ergeben keinen Sinn!

Es ist eben nicht Griechenland das ständig die Grenzen der Türkei verletzt, sondern umgekehrt!

Die 12sm sind nach internationalem Recht selbst von der türkei angewendet, und die Inseln sind alle durch Verträge genau bestimmt.
Im Fall Imia als griechsiche Insel gekennzeichnet.

Und nun bleiben sie beim Thema. Ihre dauerhafte Hetze langweiltConfusedchlaf:
@ ERIYE
[Bild: http://www.griechenlands-inseln.de/asset...greece.jpg]

sieh dir die Karte an , dann wirst du logischerweise anerkennen ! das deine forderung unmöglich ist ! soll das etwa einen krieg entfachen ?? mhh es gibt härtere gründer sich umzubring...


Gewässer


Zur Zeit als der Lausanner Vertrag im Jahre 1923 unterschrieben wurde, war das Gewässer der Türkei und Griechenlands 3 Meilen breit. Im Jahre 1936 jedoch hat Griechenland mit einer eigenen Entscheidung die Gewässer auf 6 Meilen Breite erhöht. Daraufhin hat die Türkei 1964 die Gewässer ebenfalls auf 6 Meilen erhöht und es kam zur heutigen Situation in der Ägäis. Zur Zeit bestehen 48,85% der Ägäis aus offenen Meeren, 43,68% sind die Gewässer Griechenlands und 7,47% bilden die Gewässer der Türkei.

Der Grund, wieso das "Gewässer" zu einem wichtigen Problem zwischen beiden Ländern wurde: Griechenland hat seine Gewässer in der Ägäis auf 6 Meilen Breite erweitert und wollte damit die Ägäis zu einem griechischen See machen.


DIE BEHAUPTUNG DER GRIECHEN

Der 3. Artikel des UN-Seerechtsvertrags vom 16. November 1944 gibt den Ländern das Recht die Gewässergrenze bis auf 12 Meilen zu erweitern. Dies ist eine allgemeine Regel. Da auch Griechenland diesen Vertrag unterschrieben hat, hat man das Recht die Grenze auf 12 Meilen zu verbreiten.


ANTWORT AUF DIE BEHAUPTUNG DER GRIECHEN

Im Bezug auf die Breite der Gewässergrenze gibt es keine allgemeine und überall anwendbare Regel und sollte es auch nicht geben. Griechenland hat gegen Lausanne verstoßen, indem die Gewässergrenze in der Ägäis im Jahre 1936 auf 6 Meilen erweitert worden ist. Das äußerste Limit der 6 Meilengrenze, das die beiden Länder zur Zeit in der Ägäis ausführen, wurde erreicht. Außerdem bildet es einen Widerspruch, daß Griechenland solch eine Anwendung durchführen möchte, da es auch mit dem Prinzip des unterschriebenen 300. Artikel "das Recht wird nicht mißbraucht" des Seerechtsvertrags widerspricht.

Die Türkei erklärte in der III. Seerechtskonferenz in Karakas, daß eine allgemein akzeptierte und überall auf der Welt ausgeführte einseitige Regel im Bezug auf die Breite der Gewässer nicht existiere und hielt ihre Einstellung weiter fort. Da die Türkei andauernd diese These verteidigte, kann diese Regel nicht gegen die Türkei verwendet werden. Weil die Türkei keine Partei in dem Vertrag darstellt. Auch wenn eines Tages eine solche Regel auf moralischer Art und Weise ihre Gültigkeit gewinnt, kann diese Regel nicht auf die Türkei, die seither eine gegensätzliche Auffassung besitzt angewandt werden.


DIE BEHAUPTUNG DER GRIECHEN

Man darf keinen Unterschied zwischen den Inseln und dem Festland machen, die ein Teil der politischen und nationalen Einheit Griechenlands sind. Die Erweiterung der Grenze auf 12 Meilen liegt in der Herrschaftsvollmacht des Küstenlandes.


ANTWORT AUF DIE BEHAUPTUNG DER GRIECHEN

Falls die Grenze der Gewässer in der Ägäis über 6 Meilen hinaus erweitert wird, so wird die Anzahl der offenen Meere fast bis auf Null sinken, alle in der Nähe liegenden Quellen werden Griechenland gehören, die Durchfahrt der türkischen Streitkräfte von der Ägäis ins Mittelmeer wird fast unmöglich werden, die türkischen Streitkräfte werden in und über diesem Meer keine praktischen Übungen in der Luft machen können und die Ägäis wird der Herrschaft der Griechen überlassen werden.

Bei der Festlegung der Breite der Gewässer wurde der Gedanke, daß "für Meere mit geographischer Eigenschaft entsprechende Maßnahmen getroffen werden" in der III. Seerechtskonferenz von Seiten der Türkei ausgeprochen. Die Ägäis ist ein Meer mit Eigenschaften und benötigt eigene, spezielle Regeln außer den Allgemeinregeln. Nach der international anerkannten Regel, die wiefolgt lautet: "einem Küstenland kann nicht von sich aus auf eigene Faust, die von Anfang an, zu sich gehörende Rechte der Festlandzone im Bezug auf einen anderen rechtlichen Begriff und aufgrund neuer Entwicklungen, weggenommen werden. Dies ist ein rechtlicher Widerspruch und kann keine Gültigkeit haben". Somit kann Griechenland in der Ägäis die Grenze der Gewässer auf eigenen Wunsch nicht auf über 6 Meilen erweitern. Außerdem muß die Behauptung der Griechen, daß "die Vollmacht über die Erweiterung der Gewässergrenze allein in der Herrschaftsvollmacht des Küstenlandes liegt" vollkommen mit dem Prinzip übereinstimmen und kann nur dann Gültigkeit gewinnen, "wenn keine anderen Länder Einspruch erheben". Als Beispiel dazu kann man die Beschlüsse der Fischerklage von 1951 zwischen England und Norwegen vom internationalen Gerichtshof und die Fischerklage von 1974 zwischen England und Island angeben.

Die Begrenzung der Meeresflächen hat immer einen internationalen Aspekt. Dies wird zwar nicht nur in dem nationalen Recht eines angrenzenden Landes erläutert, aber liegt nicht innerhalb dessen Vollmacht. Obwohl ein Land mit einer Küste dies verwirklichen könnte und obwohl die Begrenzung ein zwangsläufiges Verfahren ist, ist die Gültigkeit der Begrenzung für Dritte Länder trotzdem ein Thema für das internationale Recht.

Aus diesen Gründen verstößt es gegen das internationale Recht, daß Griechenand offiziell als einzige Partei die Grenzen des ägäischen Gewässer erweitert und versucht das Feldzonen-und Gewässerrecht der Türkei, das gemeinsam benutzt wird, zu übernehmen. Dies kann von der Türkei nicht akzeptiert werden und solch eine Situation stellt einen Kriegsgrund dar.

das ist Größenwahnsinn so würde es aussehen wenn man den Griechen beigeben würde aber mit welchem RECHT ?
[Bild: http://www.geocities.com/turkishgreek/re.../ege12.gif]

kein Kommentar zur deiner Aussage mit der "Hetze" ! nur weil es einem nit in den kram passt, ich habe alles belegt keine paranoide Sprüche wie du losgelassen..
Zitieren
was ist unmöglich?
Zitieren
Ich bleibe dabei Griechenland finanziert seine Armee dank der EU-Hilfen wenn diese nicht da wären dann könnte mann sich das nicht leisten aber ist klar das dies einigen nicht schmeckt mag sein das Griechenland mit Steuergeldern was finanziert aber eben nicht allein damit Griechenland sollte der EU dankbar sein für solch ein winziges Land überhaupt Geld zubekommen.
Zitieren
Zitat:Steahlt postete
Ich bleibe dabei Griechenland finanziert seine Armee dank der EU-Hilfen wenn diese nicht da wären dann könnte mann sich das nicht leisten aber ist klar das dies einigen nicht schmeckt mag sein das Griechenland mit Steuergeldern was finanziert aber eben nicht allein damit Griechenland sollte der EU dankbar sein für solch ein winziges Land überhaupt Geld zubekommen.
RolleyesConfusedchlaf::ot:Confusedchlaf:
Zitieren
Tja wahrheit tut manchmal auch weh das soll aber nicht heissen das ich hier irgendwie stimmung gegen diese Armee machen will im gegenteil ich finde diese armee recht modern und finde es auch gut das auch kleinere Länder eine starke armee haben.
Zitieren
@ dragut

Nun, da ihre Propaganda kein Ende nehmen möchte lassen sie uns das im Politikbereich zuende führen(da sie ja die Öffentlichkeit wünschen und nicht die PM).
Eröffnen sie einen Thread darüber und es kann losgehen!

Dieser Thread hat damit nichts zu tun!
Zitieren
Zitat:dragut postete
Chef !!! die Türkei ist auf dem WEG in die EU ! es wird keinen Krieg geben es seiden Griechenland versucht "1922 Versuch, zur Wiederherstellung des Byzantinischen Reiches ("Megali Idea") der Türkei große Teile Kleinasiens abzunehmen, endet in einer militärischen Niederlage, dem Verlust von Smyrna und Ostthrazien und dem Zustrom von mehr als 1,5 Millionen griechischer Flüchtlinge aus Konstantinopel und Kleinasien im Rahmen des Bevölkerungsaustausches zwischen Griechenland und der Türkei. "
1974 Versuch der griechischen Militärjunta, den zyprischen Staatspräsidenten Makarios zu stürzen und Zypern mit Griechenland zu vereinigen;

oder Gewaltsam die Seehoheit auf 12 m. zu erhöhen ! oder auf irgendwelchen kargen Insel die griechische Flagge dauerhaft zu hissen!

ich glaube erst dann kracht es ! wenn du die Liste vom Auswärtigenamt einsiehst wirst du sehen das Griechenland einem Größenwahnsinn verfallen ist und die Türkei ab und zu mal die Griechen mit der "Faust" zu recht weißt.

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=9&land_id=52">http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/l ... land_id=52</a><!-- m -->

also hören wir nun auf den Krieg zwischen Griechenland und der Türkei leben zu geben ein Krieg würde auf dauer der griechischen Seite schaden( geo-strategische/politische Gründe), wie alle Auseinandersetzungen zu vor. Griechenland sollte sein größenwahnsin auf seite legen. Die Türkei ist auf dem Weg in die EU ! frieden sei mit dir :-)
Kommische liste!:misstrauisch: Es felt der 1 Weltkrieg!
Wo Die Turkei auf die verlierer seite stand und Griechenland, England, Frankreich und Italien als besatzung mächte über der Osmanische reich fungierten!
Sieh was auf 1821 steht!
"1821 Beginn des griechischen Befreiungskampfes, der nach wiederholten vergeblichen Aufständen schließlich Erfolg hat."
Befreiung von den Turken.

Aber wo genau siehst du Größenwahnsin? Im befreiungskrieg?:laugh:
Und wieso so viele sorgen wegen unsere flage auf ein paar "kargen" inseln?
Oder wäre besser die turkische? :box:

Haha! Hast du die Sicherheits hinweise fur die beide länder gelesen?:rofl:

Und DREI Militärische Staatstreichs! Erst 1995 Ziviles Verfasung!:tard:

Also der link ist wirklich ein boomerang fur dich!
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=9&land_id=176">http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/l ... and_id=176</a><!-- m -->
Zitieren
@ChrisCTRS
Zitat:"1821 Beginn des griechischen Befreiungskampfes, der nach wiederholten vergeblichen Aufständen schließlich Erfolg hat."
Befreiung von den Turken.
Das ist aber sehr verhalten pro-griechisch formuliert Wink
Nicht der Aufstand verlief erfolgreich - vielmehr wurde er im Blut der Aufständischen erstickt, wenn ich mal die damaligen medialen Formulierungen aufgreifen darf - erst die massive 'Schützenhilfe' der Europäer, der sogenannten Philhellenen ermöglichte es den Griechen eigenständig zu werden.
Die Osmanen hatten auf dem Schlachtfeld (eigentlich war es ne beidseitige Schlächterei) gewonnen, konnten diesen Sieg aber nicht diplomatisch nutzen, sprich sie verloren die Herrschaft über die Griechen am Verhandlungstisch.

Zitat:Wo Die Turkei auf die verlierer seite stand und Griechenland, England, Frankreich und Italien als besatzung mächte über der Osmanische reich fungierten!
Griechenland war kein Bestandteil der Entente Cordiale und somit keine Siegermacht und schon gar keine Besatzungsmacht.
Die Griechen, als Windhunde Englands, landeten erst 1919 in Izmir - was zwar nicht rechtens war aber die Griechen jagten schließlich der 'Megali Idea' hinterher, der sie bis heute nicht loszulassen scheint...
Und über den unrühmlichen Untergang der griechischen Invasionsarmee weiß der Grieche selbst bestimmt besser Bescheid Wink

Zitat:Aber wo genau siehst du Größenwahnsin?
Den Größenwahn nennen die Griechen *Megali Idea*
Wo man ihn sieht?
Nun in der pan-hellenischen PASOK vielleicht?
Oder bei den Parteigängern der EOKA auf Zypern?

Zitat:Und wieso so viele sorgen wegen unsere flage auf ein paar "kargen" inseln
Keiner beneidet euch um die kargen Felsen, nur gönnt man euch das schöne, himmelblaue Meer drum rum nicht Wink

Zitat:Und DREI Militärische Staatstreichs!
die vonnöten waren! Zumindest wenn es um die Interventionen '70 und '80 geht. Nur sollte man hinzufügen - alle drei mal räumten die Militärs freiwillig das Feld. Wieviele andere Länder können das von sich behaupten?
Griechenland? Nein, Griechenland hatte nur 'Glück', dass sich das Militärregime Papandopolus' mit dem Zypernabenteuer komplett blamierte und somit abtrat - wenn man ganz böse wäre, könnte man sagen, die Griechen verdanken ihre Demokratie, ihre EU-Mitgliedschaft,... praktisch der türkischen Intervention in Zypern :evil:
Zitieren
In diesem Teil muss ich Kadiasker recht geben der Putsch der Türkischen Armee war zum teil überlebens wichtig für die Türkei um nicht heute auszusehen wie Iran oder viele andere Moslemische Staaten der Islamismus wurde unter vielen Regierungen gestärkt sicherlich nicht der beste weg für Demokratie aber ein sehr wichtiger.
Zitieren
Ach! Wie net! Plötzlich ist der Gleiche link pro-Griechisch?:hand:
Zitieren
[quote]Nicht der Aufstand verlief erfolgreich - vielmehr wurde er im Blut der Aufständischen erstickt, wenn ich mal die damaligen medialen Formulierungen aufgreifen darf - erst die massive 'Schützenhilfe' der Europäer, der sogenannten Philhellenen ermöglichte es den Griechen eigenständig zu werden.
Die Osmanen hatten auf dem Schlachtfeld (eigentlich war es ne beidseitige Schlächterei) gewonnen, konnten diesen Sieg aber nicht diplomatisch nutzen, sprich sie verloren die Herrschaft über die Griechen am Verhandlungstisch.[quote]Die regierungen der Europaischen staaten waren generel gegen jeder form von revolutionen. Speziell die königshaüse nach die Französische revolution.
Die Philhellenen waren enzelne personen. Meist dichter etc. Welche einfluss könten die haben? Und wenn die turkei im schlachtfeld gesiegt hätte, hätte sie keine grund zu verhandlungen oder?:hand:

Mehr kommt später.
Zitieren
Führt diese Unterhaltung bitte im thread über Griechenland weiter!
Zitieren
Griechenland hat ab 2005 im Rüstungshaushalt 60 neue Kampfflugzeuge +30 option die vom griechischen Pentagon freigegeben wurde.

Die Ausschreibung fängt von vorne wieder an das heißt der EF muss sich wieder beweisen.

Folgende Jets werden wahrscheinlich wieder dabei sein

Rafale
Eurofighter
SU-30 MK
F-15E
F-16 Block 60
Mirage 2000-9
Grippen


es soll alles sehr schnell über die Bühne gehen sagt der Verteidigungsminister Spiliotopoulos der selber Kampfpilot war und über 3.500 Stunden Flugerfahrung auf F-4 Phantom hat. Wegen der Türkischen Provokationen über der Ägais die immer mehr mehr werden in letzter Zeit soll die Ausschreibung und der Kauf so schnell wie möglich gehen.

PS:
Leider ist nur eine griechische Quelle vorhanden.
Zitieren
Ich persöhnlich hoffe auf den Eurofighter!
Mal sehen was daraus wird.
Zitieren


Gehe zu: