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(02.03.2026, 10:26)alphall31 schrieb: Allerdings habennsich einige besonders schlaue einfallen lassen die Ausbildung der wehrdienstleistenden fast ausschließlich im heimatschutz zu konzentrieren . Sei doch froh, dass die anderen Truppenteile nicht damit belastet werden, noch WDL auszubilden, die ihnen keinerlei Mehrwert liefern.
Je kürzer der Wehrdienst, desto sinnvoller ist es, ihn nur im Heimatschutz durchzuführen.
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(02.03.2026, 12:51)Broensen schrieb: Sei doch froh, dass die anderen Truppenteile nicht damit belastet werden, noch WDL auszubilden, die ihnen keinerlei Mehrwert liefern.
Je kürzer der Wehrdienst, desto sinnvoller ist es, ihn nur im Heimatschutz durchzuführen.
WDL (Grund) Ausbildung muss und sollte so viel wie möglich dezentral stattfinden, um die Leute nicht mehr als nötig von ihren Familien zu trennen.
Heimatschutz dezentral vor Ort ist dafür ideal geeignet.!
Wir benötigen keine 15 oder 20 Monate Spezialisten....wir benötigen 1 Mio Infanterie Waffen und Funk ausgebildete Menschen in 6 Monaten (analog skandinavischen Länder) ... Für eine dann im V Fall bei Bedarf nach zu spezialisierende große Personal Reserve...Und zur Rekrutierung von "genügend" Zeit Soldaten aus der Wehrpflicht... Mehr nicht.
In den Kampf Einheiten sollten Profis, also länger dienende, dienen.... Allenfalls von WDL unterstützt werden (Stuben Posten)
So war das 1985 auch und hat sich damals bewährt!
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Mehr als 90% werden nichts anderes sehen als die Truppenteile der heimatschutzdiv . Wie groß ist die Chance das sich daraus jemand länger verpflichtet ?
Das diese auch noch finanziell besser dastehen als längerdienende SaZ Mannschaften kommt noch dazu .
Zitat:WDL (Grund) Ausbildung muss und sollte so viel wie möglich dezentral stattfinden, um die Leute nicht mehr als nötig von ihren Familien zu trennen.
Heimatschutz dezentral vor
Wo soll den das dezentral statt finden , Schulhof hinter der Hecke ?
Die Ausbildungskp sind im Wechsel bei verschiedensten Einheiten aufgegangen . Was glaubst du denn wer die ausbildet . Das kannste nicht irgendwelche Reservisten machen lassen .
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(02.03.2026, 15:22)alphall31 schrieb: Mehr als 90% werden nichts anderes sehen als die Truppenteile der heimatschutzdiv . Wie groß ist die Chance das sich daraus jemand länger verpflichtet ? Und du meinst, wenn sie die kurze Ausbildung bei anderen Truppenteilen machen würden, wäre das anders?
Ich verteidige auch nicht den dysfunktionalen Wehrdienst an sich, aber unter den gegebenen Voraussetzungen gehe ich davon aus, dass er im Heimatschutz ein besseres Kosten/Nutzen-Verhältnis generieren und weniger Schaden anrichten kann als im Rest der Truppe. Von dem Gedanken, die reguläre Truppe hätte durch den angedachten Wehrdienst in der Gesamtbetrachtung einen Mehrwert zu erwarten, sollte man sich verabschieden.
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Ob nun eine Wehrpflicht Armee oder ein territorialheer die bessere Alternative wäre ist halt die Frage. Wir produzieren pro Jahr 20000 Reservisten an ausscheidenden SaZ. Warum sollte das nicht reichen?
Die stehenden armeen Europas sind Russland personell weit überlegen , auch ohne die usa . Für was muss ich da noch Hunderte Millionen jedes Jahr verschwenden? Die Ausbildung muss trotzdem die reguläre Truppe sicherstellen. Unter anderem mit Material was ebenfalls von aktiven Truppe kommt.
was für Prämien heute auch um sich geworfen wird blickt auch keiner mehr durch , für längerdienende mannschaften sind da 50000 nichts . Da weis man auch was man für personal rannzieht. Schulabschluss ist ja auch nicht mehr nötig jetzt. Als Dienstgrad streitest dich aber rum wenn du mal drei Tage nicht auf DP warst der keine springerzulage vorsah .
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(02.03.2026, 15:45)alphall31 schrieb: Ob nun eine Wehrpflicht Armee oder ein territorialheer die bessere Alternative wäre ist halt die Frage. Wir produzieren pro Jahr 20000 Reservisten an ausscheidenden SaZ. Warum sollte das nicht reichen?
Die stehenden armeen Europas sind Russland personell weit überlegen , auch ohne die usa . Für was muss ich da noch Hunderte Millionen jedes Jahr verschwenden? Die Ausbildung muss trotzdem die reguläre Truppe sicherstellen. Unter anderem mit Material was ebenfalls von aktiven Truppe kommt.
was für Prämien heute auch um sich geworfen wird blickt auch keiner mehr durch , für längerdienende mannschaften sind da 50000 nichts . Da weis man auch was man für personal rannzieht. Schulabschluss ist ja auch nicht mehr nötig jetzt. Als Dienstgrad streitest dich aber rum wenn du mal drei Tage nicht auf DP warst der keine springerzulage vorsah .
Ich glaube nicht, dass EU den Russen überlegen ist.
Dafür haben wir die letzten 30 Jahre zu viel an Kampf Kraft verloren... Und Rußland gewinnt täglich dazu!
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Nein, Russland verliert täglich an Kampfkraft. Erst wenn der Krieg endet kann Russland wieder substanziell aufbauen. Tatsächlich hat sich das militärische Gleichgewicht EU vs Russland durch den Krieg massiv in Richtung EU verschoben, auch weil jetzt wieder gerüstet wird, und teilweise (Polen) massiv gerüstet wird.
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Dazu kommt das unser Personal weit besser ausgebildet ist als das russische und unsere Systeme größtenteils moderner sind. Natürlich gibt es auch Gebiete wo uns die Russen haushoch überlegen sind.
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(02.03.2026, 20:19)alphall31 schrieb: Dazu kommt das unser Personal weit besser ausgebildet ist als das russische und unsere Systeme größtenteils moderner sind. Natürlich gibt es auch Gebiete wo uns die Russen haushoch überlegen sind.
Unser Kampf Wille (zumindest Deutschland mit 25% Migranten und Islamisten, dank Merkel und Anti nationale Pazifismus bequeme Jugend (dank rot grün) ist gleich Null... Da kämpft kein einziger von den 18-30 jährigen.
Russen muss man nur in den Hintern schießen, dann opfern die sich zu hundert tausenden...
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Lass Dich von den Fakten nicht aufhalten in Deinem Kreuzzug …
Zwar stimmt es, dass die Wehrbereitschaft in Deutschland immer noch geringer ist als z.B. in Finnland oder Schweden, trotzdem zeigen Umfragen klar, dass die Männer im wehrfähigen Alter mehrheitlich wehrbereit sind. ( Quelle)
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(02.03.2026, 21:30)muck schrieb: Lass Dich von den Fakten nicht aufhalten in Deinem Kreuzzug …
Zwar stimmt es, dass die Wehrbereitschaft in Deutschland immer noch geringer ist als z.B. in Finnland oder Schweden, trotzdem zeigen Umfragen klar, dass die Männer im wehrfähigen Alter mehrheitlich wehrbereit sind. (Quelle)
Aber die vieken, die das ablehnen, legen den anderen dann eine Menge Steine in den Weg.
Und links kommunisten paktieren hier mit AfD Nazis ohne Skrupel.
Die demokratische Mitte existiert hier nicht mehr seit Helmut Kohl weg ist!
Eine zerrissene Gesellschaft ist genau das, was Russen und Ihre, AfD Vasallen planen und mit Ehrgeiz voran treiben.
In Frankreich könnte es, ähnlich sein... Wobei FN nicht annähernd so Russland freundlich ist wie die AfD (letztere wurde ja wohl, (wen ich mich recht erinnere) auch aus der rechten EU Fraktiion geworfen)
Ist aber egal... Fällt Deutschland an die Russen Nazis, fällt der Rest Europas.
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(02.03.2026, 21:55)Milspec_1967 schrieb: Die demokratische Mitte existiert hier nicht mehr seit Helmut Kohl weg ist! Die Mitte ist halt immer da, wo man selbst steht....
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(02.03.2026, 22:24)Broensen schrieb: Die Mitte ist halt immer da, wo man selbst steht.... 
Halbwegs neutral betrachtet sind Union und SPD aktuell die Mitte, wobei diese eben auf unter 50% geschrumpft ist, was in der BRD nach Jahrzehnten pol. "Stabilität" natürlich ein Novum darstellt. Rechts (AfD) und links (Grüne, Linke) können nach aktuellen Umfragen sogar mehr Wähler auf sich vereinigen, was dann schon in Richtung der Aussage von Milspec gehen würde.
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(02.03.2026, 22:42)lime schrieb: Halbwegs neutral betrachtet sind Union und SPD aktuell die Mitte, wobei diese eben auf unter 50% geschrumpft ist, ... Rechts (AfD) und links (Grüne, Linke) Teile ich so nicht ganz. Wenn man eine Trennlinie zwischen einer 50%-Mitte und zwei 25%-Flügeln ziehen will, dann verläuft die linke Grenze bei SPD und Grünen jeweils durch die Partei hindurch. Bei der Verortung in einem linearen Rechts/Links-Schema tun die sich nichts mehr.
...aber hier offtopic.
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Milspec1967:
Zitat:Unser Kampf Wille (zumindest Deutschland mit 25% Migranten und Islamisten, dank Merkel und Anti nationale Pazifismus bequeme Jugend (dank rot grün) ist gleich Null... Da kämpft kein einziger von den 18-30 jährigen. Russen muss man nur in den Hintern schießen, dann opfern die sich zu hundert tausenden...
Was deine poltischen Ansichten angeht (abseits von reinen Technikfragen) lebst du leider in einer Phantasiewelt.
Im übrigen ist die Kampfbereitschaft gerade in den Ländern, auf welche es im Kriegsfall am meisten ankämpfe (Polen, Baltikum, Finnen usw.) extrem hoch. Viel höher als in Russland - und auch viel höher als bei uns. Die Finnen haben sogar die höchste Wehrbereitschaft weltweit und Polen folgt nicht weit danach. Da reicht dann selbst eine nicht ganz so engagierte Rückendeckung durch den Rest und die Russen würden bereits an Polen scheitern.
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