(Luft) Future Combat Air System (FCAS) und New Generation Fighter (NGF)
Hallo in die Runde. Meist bin ich ein stiller Leser. Aber es brennt mir unter den Nägeln.
Frankreich bzw Dassault beweisst seit Jahrzehnten das sie Flieger bauen können.
Der Eurofighter ein Entwurf aus England und darum ist auch Frankreich das letzte Mal ausgestieben, weil sie einen Jagdbomer wollten und keine Luftüberlegenheitsjäger. Seien wir ehrlich, die Rafale ist das bessere Flugzeug.
Das ganze wird jetzt scheitern, leider weil wie das letzte Mal die Vorstellungen zu gross sich voneinander unterscheiden. Leider sieht nur der Franzose klar was gebraucht würde. Und wer ist von den Europäern am wenigsten von den USA abhängig? Wer putzt denen die ganze Zeit die Schuhe? Nicht Frankreich sondern Deutschland.
Auch Saab bzw. Schweden wird mit Deutschland nicht einig werden, weil auch hier die Vorstellungen zu sehr sich unterscheiden.
Zitieren
(26.02.2026, 23:11)Redhead schrieb: Hallo in die Runde. Meist bin ich ein stiller Leser. Aber es brennt mir unter den Nägeln.
Frankreich bzw Dassault beweisst seit Jahrzehnten das sie Flieger bauen können.
Der Eurofighter ein Entwurf aus England und darum ist auch Frankreich das letzte Mal ausgestieben, weil sie einen Jagdbomer wollten und keine Luftüberlegenheitsjäger. Seien wir ehrlich, die Rafale ist das bessere Flugzeug.
Das ganze wird jetzt scheitern, leider weil wie das letzte Mal die Vorstellungen zu gross sich voneinander unterscheiden. Leider sieht nur der Franzose klar was gebraucht würde. Und wer ist von den Europäern am wenigsten von den USA abhängig? Wer putzt denen die ganze Zeit die Schuhe? Nicht Frankreich sondern Deutschland.
Auch Saab bzw. Schweden wird mit Deutschland nicht einig werden, weil auch hier die Vorstellungen zu sehr sich unterscheiden.

Es wäre sehr schön wenn sie ihre Frankreich Affinität oder gar Herkunft oder KI Sprache (Ausdrucksweise nicht sehr "Deutsch" ) mit in ihre vita mit schreiben.
Sorry... Wenn hier einer behauptet, die Rafale wäre das bessere Kampfflugzeug, dann lache ich ihn aus. :-(
Maximal gleichwertig, aber mehr auch nicht.
Mit deutlichen Schwächen insgesamt im Waffen Portfolio (fast ausschließlich französische, null deutsche (IRIS-T, TAURUS) , keine US Waffen), Avionik / Radar /Aerodynamik Upgrades geringer als bei T5 oder gar EK... EF bekommt zweite Generation Sicht Helm.... etc. etc.

Das Fass "Rafale vs Eurofighter" ist seit 30 Jahren durch und wird hier bitte nicht wieder aufgemacht!
Zitieren
(26.02.2026, 12:36)Gecktron schrieb: Trappier bestätigt, wie im Artikel, dass Deutschland, Spanien und Frankreich zusammengekommen sind um den Zeitplan einzuhalten. Trappier bestätigt dass Dassault eine Führungsrolle will/braucht. Trappier bezieht sich, genau so wie der Artikel, auf die "nEUROn Methode" Die 80% Zahl wird damit abgeblockt, dass es ja nicht Dassault alleine sei. Safran für das Triebwerk und Thales für die Sensoren wären auch beteiligt, wie auch im Artikel berichtet. Dass damit die französische Seite auf 80% kommt wird ja gar nicht dementiert.

Der Artikel und Trappiers Argumentation überschneiden sich auch in den Details fast vollständig.
Danke, so hatte ich das nämlich auch in Erinnerung. Außerdem ist es schon ein wenig "tongue-in-cheek" von Trappier darauf zu pochen, er habe niemals 80% gefordert, wenn er gleichzeitig in Verhandlungen über eine Neuverteilung der Arbeitsanteile das Memo auf den Tisch haut, Dassault sollte 80% und die volle Kompetenz-Kompetenz erhalten, sonst werde das Projekt scheitern.

(26.02.2026, 23:11)Redhead schrieb: Der Eurofighter ein Entwurf aus England
Den Briten hatte ursprünglich ein völlig anderer Entwurf vorgeschwebt (British Aerospace P.96). Das Flugzeug, das schließlich zum BAE EAP werden sollte, basiert auf dem TKF-90 von Messerschmitt-Bölkow-Blohm.

Kurz gesagt: Der Entwurf der späteren Typhoon wurde in Großbritannien finalisiert, die Briten haben den größten Anteil an der Entwicklungsarbeit gehabt, aber die Industrien Italiens und Deutschlands haben erhebliches Know-how beigesteuert.

Das lässt sich nicht einfach negieren.
(26.02.2026, 23:11)Redhead schrieb: und darum ist auch Frankreich das letzte Mal ausgestieben, weil sie einen Jagdbomer wollten und keine Luftüberlegenheitsjäger.
Und es hatte natürlich nichts damit zu tun, dass Frankreich die volle Kompetenz-Kompetenz für Dassault; einen 50%igen EFA-Projektanteil für die französische Industrie; die Beheimatung der Projektleitung in Frankreich; die Auswahl aller Zulieferer durch die (französische) Projektleitung; und die alleinige Kontrolle über den Export verlangte?
(26.02.2026, 23:11)Redhead schrieb: Seien wir ehrlich, die Rafale ist das bessere Flugzeug.
Nach welcher Metrik?

Die Rafale ist besser für den Angriff auf Bodenziele geeignet, was angesichts ihrer Auslegung kein Wunder ist.

Umgekehrt taugt die Typhoon besser für den Luftkampf, was ebenso wenig verwunderlich ist, ausgenommen in geringer Höhe—wiederum ein Resultat der Auslegungsunterschiede beider Flugzeuge.

Ohne Berücksichtigung der Auslegung ist Deine Behauptung sinnlos.
(26.02.2026, 23:11)Redhead schrieb: Das ganze wird jetzt scheitern, leider weil wie das letzte Mal die Vorstellungen zu gross sich voneinander unterscheiden. Leider sieht nur der Franzose klar was gebraucht würde.
Diese Aussage ist einfach Unsinn. Wenn die französische und die deutsche Luftwaffe unterschiedliche Auslegungen präferieren, ist keine davon per se falsch. Allenfalls war das Zusammengehen trotz unterschiedlicher Anforderungen falsch.
(26.02.2026, 23:11)Redhead schrieb: Wer putzt denen die ganze Zeit die Schuhe? Nicht Frankreich sondern Deutschland.
Dieser Einwurf zeigt lediglich emotionales Investment. Er erklärt nichts, er belegt nichts. Zumal das Stichwort "europäische Souveränität" hier überhaupt nicht zur Diskussion steht.

Aus Sicht der deutschen Politik und der deutschen Luftwaffe—die von der belgischen Politik übrigens geteilt wird—geht es nicht einmal um die Wertschöpfung. Ich habe von keinem entscheidungsbefugten Politiker in Berlin oder Brüssel prinzipielle Bedenken gegen eine französische Projektführerschaft gelesen.

Doch scheint in beiden Hauptstädten der Eindruck vorzuherrschen, dass Dassault sich nicht einem Werkvertrag unterordnen, sondern mit deutschem und belgischem Steuergeld das Flugzeug bauen will, das Dassault von Anfang an vorschwebte.

Da liegt doch am Ende das Problem. Éric Trappier will eine Rafale 2.0, die er global vermarkten kann.
(27.02.2026, 01:51)Milspec_1967 schrieb: Es wäre sehr schön wenn sie ihre Frankreich Affinität oder gar Herkunft oder KI Sprache (Ausdrucksweise nicht sehr "Deutsch" ) mit in ihre vita mit schreiben.
Kein Grund, gegenüber einem stillen Mitleser gleich pampig zu werden.

Du bist auch politisch voreingenommen, und Deine Orthografie könnte von etwas KI-Input profitieren. Wink
Zitieren
Damit das hier nicht weiter abgleitet, mache ich vorerst zu.

Edit: Aufgrund neuer Nachrichten wieder auf, bleibt bitte beim Thema.
Zitieren
SCAF: Airbus bleibt standhaft
La Tribune (französisch)
In einem vertraulichen Schreiben an den Élysée-Palast auf Wunsch von Emmanuel Macron, der das SCAF-Programm wiederbeleben möchte, fordert Mike Schoellhorn, Generaldirektor von Airbus Defence & Space, die Einhaltung der ursprünglich von allen Parteien unterzeichneten Vereinbarungen. Für Airbus kommt es ebenfalls nicht in Frage, Zulieferer von Dassault Aviation zu werden.
Michel CABIROL
Veröffentlicht am 04.03.26 um 06:00
[Bild: https://pictures.latribune.fr/cdn-cgi/im...9c1cv_.jpg]
Modell des SCAF, ausgestellt auf der Luftfahrtmesse in Le Bourget
reuters
Auf Wunsch des französischen Staatspräsidenten hat Airbus kürzlich ein vertrauliches Schreiben an den Élysée-Palast geschickt, das vom Generaldirektor von Airbus Defence and Space unterzeichnet wurde und in dem der Konzern laut übereinstimmenden Quellen Lösungen für die Wiederaufnahme des Projekts zum Luftkampfsystem der Zukunft, dem berühmten europäischen SCAF-Programm (Deutschland, Spanien, Frankreich), vorschlagen soll. Das 2017 von Angela Merkel und Emmanuel Macron ins Leben gerufene SCAF-Programm ist seit Monaten ins Stocken geraten, da zwischen Airbus und Dassault Aviation, dem Hauptauftragnehmer, tiefgreifende Meinungsverschiedenheiten über die Leitung des Programms bestehen.

Das Programm ist zu gleichen Teilen aufgeteilt, aber Airbus, das sowohl Deutschland als auch Spanien vertritt, hat zwei Drittel des SCAF-Anteils inne. Das will der Hersteller der Rafale auf keinen Fall mehr. Infolgedessen ist das Programm in Phase 1B (technologische Entwicklung) blockiert, die zu Phase 2 mit der Entwicklung und Konzeption eines Demonstrators führen soll.

Airbus will kein Subunternehmer von Dassault sein
In diesem Schreiben, das auf das bereits Ende Dezember vom europäischen Flugzeughersteller an den Elysée-Palast gesendete Schreiben folgt, bekräftigte der Chef von Airbus Defence and Space die Position seines Konzerns: Es kommt nicht in Frage, im SCAF-Programm als Subunternehmer von Dassault Aviation zu fungieren. In diesem Schreiben fordert er die Einhaltung der ursprünglich von allen Parteien unterzeichneten Vereinbarungen und zieht eine Bilanz der Zusammenarbeit im Rahmen des SCAF-Programms.

Er erinnert auch daran, dass das Vertrauen zwischen Deutschland und Spanien auf der einen Seite und Dassault Aviation auf der anderen Seite gebrochen wurde. In einem Interview am 20. Februar in Air&Défense, der wöchentlichen Sendung von BFM Business und La Tribune, versicherte der Vorstandsvorsitzende von Airbus, Guillaume Faury, dass „die Brücken nicht abgebrochen” seien zwischen den beiden Konzernen. „Das ist nicht der Fall”, hatte er präzisiert.

Allerdings lässt der Brief von Mike Schoellhorn ganz klar keine Hoffnung auf eine mögliche Wiederaufnahme des Programms erkennen. Keiner der beiden Konzerne ist bereit, von seiner Position abzurücken. Die französische Regierung scheint keinen Hebel zu haben, um Dassault Aviation zu einem Kompromiss mit Airbus zu zwingen. Die Präsidentschaft der Republik, die seit mehreren Wochen versucht, die Präsidenten an einen Tisch zu bringen, hat ein solches Treffen noch nicht zustande gebracht. Schlimmer noch, auch die Délégation générale de l'armement (DGA) scheint das Vertrauen Deutschlands und Spaniens in ihre Rolle als Vermittlerin in diesem Programm verloren zu haben.

Lesen Sie auch
▶️Flugzeuge, Hubschrauber, Satelliten... Der Präsident von Airbus enthüllt seine Strategie: Sehen Sie sich die Sendung Air&Défense an

Hat das SCAF-Programm mit Merz seinen letzten „Schlag” erhalten?
Ist das SCAF-Programm eine Totgeburt? „Ich hoffe, dass wir eine Lösung finden, die es uns weiterhin ermöglicht, zusammenzuarbeiten. Das ist es, was Europa braucht”, erklärte Guillaume Faury in Air&Défense und erinnerte daran, dass Airbus in der Lage sei, „Flugzeuge ganz allein zu bauen”. „Es gibt kein Problem. Man darf nicht vergessen, dass wir der wichtigste Mitwirkende am Eurofighter sind. (...) Der Eurofighter ist ein großer Erfolg. Er ist der größte kommerzielle Erfolg der Kampfflugzeugindustrie in Europa. Das darf man nicht vergessen.

Und es ist auch ein Flugzeug, das bereits in Zusammenarbeit zwischen Großbritannien, Deutschland, Italien und Spanien entstanden ist. Wir wissen, wie man europäische Programme durchführt. Wir verfügen also über die Technologien, das Know-how für Kooperationen in Europa und den Willen, ein europäisches Programm zu unterstützen, das für die Zukunft die richtige Größe und das richtige Niveau hat.

SCAF: „Das Projekt ist tot“, wenn Airbus darauf besteht, warnt Éric Trappier (Dassault)
La Tribune (französisch)
Der CEO von Dassault Aviation, Éric Trappier, kritisiert die Behinderung der Entwicklung des Luftkampfsystems der Zukunft (SCAF) durch Airbus. Dieser industrielle Machtkampf zwischen Saint-Cloud und dem deutsch-spanischen Block bringt die Lufthoheit Europas in eine Sackgasse, die nun unumkehrbar scheint.
latribune.fr
Veröffentlicht am 04.03.26 um 10:24 Uhr – Aktualisiert am 04.03.26 um 10:58 Uhr
[Bild: https://pictures.latribune.fr/cdn-cgi/im...6b2ev_.jpg]
„Wenn Airbus weiterhin nicht mit Dassault zusammenarbeiten will, ist das Projekt gescheitert”, erklärte Trappier während einer Pressekonferenz.
MC für La Tribune
Die Stimmung war am Mittwoch, dem 4. März 2026, in Saint-Cloud elektrisierend. Bei der Vorstellung der Jahresergebnisse von Dassault Aviation versetzte dessen CEO Éric Trappier dem Projekt „Système de combat aérien du futur“ (SCAF, Luftkampfsystem der Zukunft) einen Schlag, der ihm den Todesstoß versetzen könnte. Die Anschuldigung ist direkt: Airbus wolle nicht mehr zu den ursprünglichen Bedingungen mit dem französischen Flugzeughersteller zusammenarbeiten. „Wenn Airbus weiterhin nicht mit Dassault zusammenarbeiten will, ist das Projekt gescheitert”, betonte der Geschäftsführer.

„Airbus will nicht mehr mit Dassault zusammenarbeiten”, um das SCAF zu entwickeln, fuhr er fort. „Wir halten uns strikt an unsere Verpflichtungen. Es ist Airbus, das sich nicht an die ursprüngliche Vereinbarung hält”, sagte er. Während sich die Idee einer Lösung mit zwei Flugzeugen, die im Februar vom Airbus-Chef, der Deutschland und Spanien im SCAF vertritt, ins Spiel gebracht wurde, allmählich durchsetzt, „kann Frankreich die Idee von zwei Flugzeugen nicht akzeptieren“, sagte Eric Trappier.

LESEN SIE AUCH
SCAF: Airbus bleibt standhaft

Der Streitpunkt bleibt die Federführung beim Next Generation Fighter (NGF). Airbus, das die Interessen Deutschlands und Spaniens vertritt, weigert sich, in diesem Bereich auf die Rolle eines Subunternehmers von Dassault verwiesen zu werden. Für den französischen Flugzeughersteller kann die Verantwortung für das Flugzeug jedoch nicht geteilt werden, ohne die Effizienz des Projekts zu beeinträchtigen. Diese technische Blockade verhindert den Start der Phase 1B, die zu einem Flugdemonstrator führen soll.

Bundeskanzler Friedrich Merz sät Zweifel

Abgesehen von den Streitigkeiten zwischen den Konstruktionsbüros hat sich in Berlin der Wind umgeschlagen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat bereits öffentlich die Relevanz des SCAF in seiner derzeitigen Form in Frage gestellt. Im deutschen Podcast „Machtwechsel” hat er die Kapazitätslücke zwischen den beiden Nationen hervorgehoben. „Die Franzosen brauchen ein Flugzeug, das Atomwaffen transportieren und von einem Flugzeugträger aus operieren kann. Das ist nicht das, was wir derzeit in der deutschen Bundeswehr brauchen”, stellte er klar.

WEITERLESEN
Hat das SCAF-Programm mit Merz seinen letzten „Schlag“ erhalten?

Diese grundlegende Meinungsverschiedenheit wirft die Frage nach der Realisierbarkeit einer gemeinsamen Plattform auf. Friedrich Merz hinterfragt offen die Strategie: „Haben wir die Kraft und den Willen, zwei Flugzeuge für diese beiden unterschiedlichen Anforderungsprofile zu bauen, oder nur eines?“ Diese Äußerung bestärkt die Idee einer „Zwei-Flugzeug-Lösung“, eine Hypothese, die bereits im Februar vom Chef von Airbus angesprochen wurde, für Paris jedoch eine rote Linie darstellt.

Emmanuel Macron versucht, eine europäische Norm durchzusetzen

Angesichts dieses Szenarios der Spaltung versucht der Élysée-Palast, das Gebäude aufrechtzuerhalten. „Frankreich kann sich mit der Idee von zwei Flugzeugen nicht abfinden”, warnte Éric Trappier und erinnerte daran, dass eine Fragmentierung das wirtschaftliche Interesse des Programms zunichte machen würde. Präsident Emmanuel Macron, der sich am 19. Februar in Indien aufhielt, bekräftigte seine Doktrin: Die Europäer „haben ein Interesse daran, ein gemeinsames Modell zu haben”.

WEITERLESEN
Verteidigung, ein neuer Wachstumsmotor für Airbus

Für den Staatschef dürfen industrielle Streitigkeiten nicht die Souveränität des Kontinents diktieren. „Es gibt Reibereien zwischen den Unternehmen. So ist das Geschäftsleben. Soll das über die Strategie der Staaten entscheiden? Die Antwort lautet nein”, betonte er. In Zeiten starker Haushaltszwänge lehnt der französische Präsident Verschwendung ab: „Ist es die beste Verwendung unseres Geldes, mehrere Flugzeuge zu bauen? Wir brauchen einen europäischen Standard.” Doch zwischen der politischen Vision von Paris und dem pragmatischen Kapazitätsdenken Berlins schien die SCAF noch nie so kurz vor dem Scheitern zu stehen.
Zitieren


Gehe zu: