17.03.2026, 17:40
(17.03.2026, 17:18)Kul14 schrieb: Naja es gibt ja durchaus Lösungen ASBM abzuwehren ohne gleich einen Zerstörer zu bauen.
Eine Fregatte mit einem Effektor wie der ASTER 30 auszustatten ist kein großes Problem. Auch das TRS-4D Fixed für Selbstverteidigungszwecke für BMD einzusetzen halte ich für möglich. Es ist von der Hardware leistungsfähiger als das aktuelle Patriot Radar, vermutlich fehlt nur die richtige Software. Natürlich alles mit den Ziel Selbstverteidigung gegen einzelne Angriffe und kein umfassender Schutz, den es aber sowieso nicht gibt.
Dafür sind eig. auch nur 16 VLS zellen nötig. 32x SLM, 8x Aster 30/Hydeff und 42 RAM sind für die Selbstverteidigung mehr als ausreichend. Zusätzliche Fähigkeiten z.b. 16x SLX könnte man je nach bedarf auch über Containerstellplätze realisieren. Nur wenn man auch plant Maritime Strike umzusetzen bräuchte man min. 48 Zellen, aber ich denke das ist im Falle einer "Fregatte" ineffizient, das macht dann lieber der MAD bei dem die zusätzlichen Zellen nicht sosehr auffallen.
Wichtig ist das man klar definiert welche Klassen man haben möchte. Man kann ja durchaus sagen ich möchte nur "MADs/Zerstörer" und Korvetten haben, dann muss die Korvette aber auch eine Korvette bleiben, damit genügend ressourcen für eine ausreichende Anzahl an MADs/Zerstörer übrig bleiben.
Ich sehe da auch weniger Probleme…
letztendlich wäre ein bisschen mehr als bei F126 oder MEKO A200 DEU… also sprich ein extra Layer mit 8-16 FK schon wünschenswert!
Aber eine ASW Einheit muss kein Major Air Defender sein 😊
Wichtiger und aus aktuellem Anlass sehe ich auch eher die Bedrohung durch massenhaft Drohnen aus der Luft Undine Wasser (siehe NATO Übung mit der Ukraine)
Die abwehrfähigigkeit gegen diese Einheiten muss verbessert werden…
bedeutet:
Sensoren/Aufklärung!
Effektoren (57/76mm Geschütz, 2 x RAM, 2-4 30mm ABW Geschütze)
passiver Schutz
MASS
