14.03.2026, 19:44
(14.03.2026, 19:17)Quintus Fabius schrieb: Die können den Weiterbetrieb verbieten wie sie wollen, diese Vorschriften anbetenden Affen, dass ändert nichts daran, dass in etlichen Liegenschaften das Wasser aus den Wasserhähnen mit Blei, Cadmium und Fäkalbakterien belastet ist.Das bezieht sich nicht auf die Bundeswehr, sondern generell auf alle Trinkwasserleitungen in Deutschland. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass es in den BW-Liegenschaften noch Trinkwasserleitungen aus Blei gibt, die aktuell weiter betrieben werden. Das heißt natürlich nicht, dass es keine Schadstoffbelastungen geben kann, aber Bleirohre als Ursache sollten inzwischen passé sein, von Einzelfällen abgesehen, die Ausnahmeregelungen unterliegen, z.B. noch bis 2036 im selbst genutzten Eigenheim oder bei begründeten Verzögerungen von bereits vor Ablauf der Austauschfrist beauftragten Sanierungsarbeiten. Letzteres wird von Vermietern derzeit gerne als Gesetzeslücke genutzt, indem man entsprechende Aufträge fälscht oder rückdatiert, aber im öffentlichen Bereich sollte das nicht möglich sein.
Zitat:Spaßige Randnotiz: oft ist eine Reinigung der Rohre dann Auslöser für die massive Freisetzung dieser Schadstoffe, weil vorher zumindest eine "schützende" Kalkschicht in den Rohren war.Bleileitungen zu reinigen, statt zu tauschen, ist das dümmste, was man tun kann.
