14.03.2026, 12:08
(13.03.2026, 10:01)lime schrieb: Komischerweise sind die Schützen hier im Ort fast alle ziemlich alt (geworden) und auch deren Fitness würde ich bei den Senioren eher als etwas überdurchschnittlich einschätzen.Was auch damit zu tun haben könnte, dass Sportschützen häufig Menschen sind, die auch anderen Sport trieben und deshalb bis ins Alter fitter sind als der Durchschnitt. Außerdem: Was muck sagt.
(14.03.2026, 11:28)DeltaR95 schrieb: es gibt doch für den zivilen Markt schon "green ammunition", die frei von Blei, Antimon, Barium etc. ist.Ich würde davon ausgehen, dass man entsprechende Schritte angehen wird, wenn die Ergebnisse der Untersuchungen vorliegen. Allein schon, weil man sich auch dem BRH gegenüber absichern muss. Eine Dienstanweisung ist halt günstiger und schneller erlassen, als BW-weit die Munition zu wechseln.
Zitat:Im Gefecht dürfte diese Exposition dann doch keine Rolle mehr spielen und man könnte die "normale" Gefechtsmunition verwenden.Ich kenn' mich mit Munition nicht aus und weiß nicht, ob es da Unterscheide gibt, die "train-as-you-fight" widersprechen, aber auch sonst würden parallele Munitionsbestände Nachteile mit sich bringen, alleine schon dadurch, dass man dann Altbestände nicht mehr im Training verschießen kann.
