Heute, 02:14
(Heute, 01:20)DopePopeUrban schrieb: Was deine Frage selbst beantwortet.
War eine Rhetorische Frage, da du einfach plakativ als Fakt dargestellt hat das der Ägypten Vertrag(2018) die gleichen Rahmenbedingungen und Vertragsumfang hatte wie eine Deutsche Bestellung heute.
(Heute, 01:20)DopePopeUrban schrieb: Bis auf das Missionbay mittschiffs erkenne ich wenig, was nicht auch mit geringen Modifikationen auf der A200 hätte umgesetzt werden können. CEAFAR hätte man auch über ein Mast-Modul auf der A200 integrieren können, so wie man es mit den ANZACs bereits getan hat. Die A200 verfügt inhärent über 2x RHIB-Buchten, die Hangarkapazität zwischen A210 und A200 sind mWn gleich geblieben und Containerstellplätze hätte man hier vermutlich auch mittschiffs anlegen können.
Was nicht heißt, dass diese Faktoren nicht auch zur Mehrgröße der A210 geführt haben, das haben sie sicher, aber das wird nicht der einzige Grund dafür gewesen sein. Siehe die Aussagen seitens Kamermann in #233.
CEAFAR ist ungleich CEAFAR, die Variante, die auf den Anzacs zum Einsatz kommt(und wahrscheinlich für auch auf der A-200 gekommen wäre) hat ein Viertel der Fläche pro Hauptpanel von Dem was bei der A-210 gezeigt wurde.
Demensprechend ist es auch nur ein Viertel so Energieintensiv und bringt auch nur ein Viertel des Gewichtes auf die Höhe wo es Hebelwirkung ausüben kann, die durch Stabilität Reserve Kompensiert werden muss.
(Das auf der A-210 gezeigte Radar ist das Monstrum, das auch die Hunter hat)
Die A-210 jedoch über 4 Buchten, von denen je zwei 7m RHIBs und zwei 11m RHIBs aufnehmen können, die A-200 nur über zwei 7m Buchten, der Hangar der A-210 kann ein zusätzliches 700kg UAV aufnehmen.
Bei der A-200 würden Containerstellplätze auf Kosten von 8 AShM gehen, die kann jedoch beides 16 AShM und 2 Container.
Das die A-210 durch das zwei Insel Konzept auch automatisch Mehrgewicht bekommt, durch dupliziert ausgeführte Systeme, bestreitet auch niemand.
Des weiteren hat die A-210 noch einen zusätzlichen Waffenplatz Auf der Mittellinie des Schiffes.
(Heute, 01:20)DopePopeUrban schrieb: Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass eine A200 nicht in der Lage sein soll eine Fixed Face CEAFAR-Anlage zu tragen, wenn der Vorgänger der A200 dies kann, sogar als Refit zur ursprünglichen Konfiguration.
[Bild: https://s1.directupload.eu/images/260306/a88sm5t3.jpg]
https://www.seaforces.org/marint/Austral...-class.htm
[Bild: https://s1.directupload.eu/images/260307/ir9zatto.jpg]
https://www.seaforces.org/marint/Austral...llarat.htm
Wahrscheinlich hätte man diese Mast-Module sogar von den aktuellen ANZACs recyceln können, nicht nur marktverfügbar sondern auch noch günstiger als eine Neubeschaffung. CEAFAR wird nicht der Grund sein, warum man eine A210 aufgesetzt hat. Auf Dual Sensor Islands hat Australien offensichtlich keinen Wert gelegt, siehe Mogami.
Siehe Erklärung bezüglich Radargröße oben.
Quellen:
https://www.navalnews.com/event-news/ind...0-frigate/
https://www.youtube.com/watch?v=foXsy1sIOKg
https://www.seaforces.org/marint/Austral...-class.htm
Bild Rader muss man selber ausmessen.
