03.03.2026, 13:28
Früher war das Leuchtmittel ein Verschleißteil, die Leuchtmittelhalterungen hingegen nicht. Letztere musste also entsprechend leicht zugänglich sein, und das Leuchtmittel einzeln austauschbar. Aus dem Grund hat man die Lampen entsprechend positioniert und montiert, dass das nicht optimal war zeigt sich schon auf den entsprechenden Schutzkäfigen. Heute sind Leuchtmittel keine klassischen Verschleißteile mehr und halten nicht weniger lang als die Halterungen. Da ergibt es zum einen Sinn, diese auch bei militärischen Geräten als eine Einheit auszulegen (das reduziert die Anfälligkeit), und sie zum anderen aufgrund der langen Nutzungsdauer nicht mehr nach einer leichten Austauschbarkeit, sondern nach einer zweckhaften Verwendung hin auszulegen. Insofern ist eine integrierte Bauweise definitiv die bessere Wahl.
Im übrigen, ohne "Design" funktioniert es generell nicht, gemeint ist wohl eher, dass Form über Funktion gestellt wird. Das kommt durchaus auch bei Rüstungsgütern vor, ist aber nichts neues und war früher auch nicht anders. Der Umstand, dass selbst die futuristischsten Geräte in der praktischen Umsetzung viel "zeitgemäßer" aussehen zeigt allerdings, dass zwischen Demonstrator und Serie noch einiges an Anpassungsarbeit aus der Ecke "Funktion" geleistet wird.
Eine tiefergehende Diskussion dazu könnte hier eher passen:
https://www.forum-sicherheitspolitik.org...p?tid=7144
Im übrigen, ohne "Design" funktioniert es generell nicht, gemeint ist wohl eher, dass Form über Funktion gestellt wird. Das kommt durchaus auch bei Rüstungsgütern vor, ist aber nichts neues und war früher auch nicht anders. Der Umstand, dass selbst die futuristischsten Geräte in der praktischen Umsetzung viel "zeitgemäßer" aussehen zeigt allerdings, dass zwischen Demonstrator und Serie noch einiges an Anpassungsarbeit aus der Ecke "Funktion" geleistet wird.
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