01.03.2026, 13:21
Ich hab das insgesamt auch so in Erinnerung.
Ursprünglich gab es mWn drei Entwürfe für das (damals noch) MKS 180:
Im August 2018 taten sich dann GYNK und TKMS zusammen um nochmals am Vergabeprozess teilzunehmen. GNYK weil man mit BAE Systems den Entwurf verloren hatte und TKMS weil man mit Lürssen die Bauwerft verloren hat. Diese stellten nochmals einen eigenen Entwurf auf die Beine, was dieser hier sein wird, der sich noch heute auf der Website von GNYK findet.
Denn entgegen der gängigen Meinung verfügt TKMS mWn über keine Produktionsstätte für Überwasserkampfschiffe. Kiel beherbergt lediglich die U-Boot Produktionslinie und sofern eine andere Werft des Unternehmens zum Bau von Überwasserkampfschiffen befähigt ist, wurde diese Kapazität noch nie in Anspruch genommen. Für die A200 hat man bislang bspw stets auf Subunternehmer zugegriffen, meistens GNYK, in letzter Zeit auch Stahlbau Nord.
TKMS Wismar dürfte die erste Werft des Unternehmens sein, die das ändert. Sobald diese Werft ertüchtigt wurde kann TKMS solche Schiffe auch in-house bauen.
Ursprünglich gab es mWn drei Entwürfe für das (damals noch) MKS 180:
- Ein Entwurf von BAE Systems in Partnerschaft mit GNYK auf Basis der Type 26
- Ein Entwurf von Damen in Partnerschaft mit Blohm + Voss auf Basis der OMEGA Baseline
- Und ein Entwurf von TKMS in Partnerschaft mit Lürssen auf Basis der MEKO A400. Davon gibt es keine veröffentlichte Render, lediglich ein schematische Darstellung aus einem PDF.
Im August 2018 taten sich dann GYNK und TKMS zusammen um nochmals am Vergabeprozess teilzunehmen. GNYK weil man mit BAE Systems den Entwurf verloren hatte und TKMS weil man mit Lürssen die Bauwerft verloren hat. Diese stellten nochmals einen eigenen Entwurf auf die Beine, was dieser hier sein wird, der sich noch heute auf der Website von GNYK findet.
Denn entgegen der gängigen Meinung verfügt TKMS mWn über keine Produktionsstätte für Überwasserkampfschiffe. Kiel beherbergt lediglich die U-Boot Produktionslinie und sofern eine andere Werft des Unternehmens zum Bau von Überwasserkampfschiffen befähigt ist, wurde diese Kapazität noch nie in Anspruch genommen. Für die A200 hat man bislang bspw stets auf Subunternehmer zugegriffen, meistens GNYK, in letzter Zeit auch Stahlbau Nord.
TKMS Wismar dürfte die erste Werft des Unternehmens sein, die das ändert. Sobald diese Werft ertüchtigt wurde kann TKMS solche Schiffe auch in-house bauen.
