27.02.2026, 16:28
Estland: Übung WINTER CAMP 2026, Kämpfen in der estnischen Kälte
EMA (französisch)
Operationen
Leitung: Operationen / Veröffentlicht am: 25. Februar 2026
In Tapa nahmen vom 28. Januar bis zum 6. Februar französische Soldaten der interarmierten taktischen Untergruppe (SGTIA) an der interalliierten Übung WINTER CAMP teil. Unter dem Kommando der 1. estnischen Infanteriebrigade zielte diese Operation darauf ab, die Fähigkeiten des multinationalen Bataillons in einer anspruchsvollen Winterumgebung zu stärken, wie sie für die Ostflanke der NATO typisch ist.
[Bild: https://www.defense.gouv.fr/sites/defaul...k=02hcoLWm]
WINTER CAMP 2026
Bei Temperaturen von bis zu -25 Grad und gefrorenem oder sumpfigem Boden stellte die Übung die Robustheit der Soldaten, die Widerstandsfähigkeit der Ausrüstung und die Fähigkeit der SGTIA, ihre Manöver über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten, auf die Probe.
In der ersten Phase nutzten die französischen Züge das Waldgebiet, um mit Hilfe von Drohnen einen Panzerangriff aus dem Hinterhalt durchzuführen. Mithilfe von Sensoren und Überwachungskameras spürten sie den Feind auf, bevor sie einen Angriff mit stabilisierten Drohnen simulierten, gefolgt von einem Einsatz von Kamikaze-Drohnen. Diese Demonstration verdeutlichte die zunehmende Integration von Drohnen in kombinierte Operationen.
In der zweiten Phase manövrierten Franzosen, Briten und Amerikaner gemeinsam gegen einen gemeinsamen Feind. In Verteidigungsstellung wurden die französischen Einheiten von amerikanischen Abrams-Panzern abgelöst, um eine Aufklärungsmission in einem Waldgebiet durchzuführen, das für gepanzerte Fahrzeuge unzugänglich war. Diese Infiltration zu Fuß endete mit einem koordinierten Angriff auf ein von der gegnerischen Streitmacht gehaltenes Schützengräben-Netzwerk, wodurch die Effizienz der Zusammenarbeit zwischen den Verbündeten deutlich wurde.
Die Übung „Winter Camp” ermöglicht es den in Estland stationierten französischen Streitkräften somit, ihre technischen Fähigkeiten in feindlichen Umgebungen zu testen und gleichzeitig ihre Interoperabilität mit den NATO-Verbündeten unter Beweis zu stellen.
EMA (französisch)
Operationen
Leitung: Operationen / Veröffentlicht am: 25. Februar 2026
In Tapa nahmen vom 28. Januar bis zum 6. Februar französische Soldaten der interarmierten taktischen Untergruppe (SGTIA) an der interalliierten Übung WINTER CAMP teil. Unter dem Kommando der 1. estnischen Infanteriebrigade zielte diese Operation darauf ab, die Fähigkeiten des multinationalen Bataillons in einer anspruchsvollen Winterumgebung zu stärken, wie sie für die Ostflanke der NATO typisch ist.
[Bild: https://www.defense.gouv.fr/sites/defaul...k=02hcoLWm]
WINTER CAMP 2026
Bei Temperaturen von bis zu -25 Grad und gefrorenem oder sumpfigem Boden stellte die Übung die Robustheit der Soldaten, die Widerstandsfähigkeit der Ausrüstung und die Fähigkeit der SGTIA, ihre Manöver über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten, auf die Probe.
In der ersten Phase nutzten die französischen Züge das Waldgebiet, um mit Hilfe von Drohnen einen Panzerangriff aus dem Hinterhalt durchzuführen. Mithilfe von Sensoren und Überwachungskameras spürten sie den Feind auf, bevor sie einen Angriff mit stabilisierten Drohnen simulierten, gefolgt von einem Einsatz von Kamikaze-Drohnen. Diese Demonstration verdeutlichte die zunehmende Integration von Drohnen in kombinierte Operationen.
In der zweiten Phase manövrierten Franzosen, Briten und Amerikaner gemeinsam gegen einen gemeinsamen Feind. In Verteidigungsstellung wurden die französischen Einheiten von amerikanischen Abrams-Panzern abgelöst, um eine Aufklärungsmission in einem Waldgebiet durchzuführen, das für gepanzerte Fahrzeuge unzugänglich war. Diese Infiltration zu Fuß endete mit einem koordinierten Angriff auf ein von der gegnerischen Streitmacht gehaltenes Schützengräben-Netzwerk, wodurch die Effizienz der Zusammenarbeit zwischen den Verbündeten deutlich wurde.
Die Übung „Winter Camp” ermöglicht es den in Estland stationierten französischen Streitkräften somit, ihre technischen Fähigkeiten in feindlichen Umgebungen zu testen und gleichzeitig ihre Interoperabilität mit den NATO-Verbündeten unter Beweis zu stellen.
