Vor 2 Stunden
Bundeswehr schickt Soldaten nach Grönland
Arktis: Russische Experten warnen – Infrastruktur steht vor dem Kollaps
Tatsächlich sollten sich die USA mehr um Alaska und die nasse Grenze zu Sibirien kümmern.
Zitat:... Grönland gilt derzeit als geopolitischer Brennpunkt wegen seiner strategischen Lage für arktische Seewege und dem Interesse mehrerer Großmächte an der Region.Dabei scheint Russland - möglicherweise auch infolge der Belastungen durch den Krieg gegen die Ukraine - am Rande seiner Kapazitäten zu operieren.
Arktis: Russische Experten warnen – Infrastruktur steht vor dem Kollaps
Zitat:In der Arktis kämpfen die verschiedenen Großmächte der Welt um Einfluss. Gerade Russland ist schon seit Jahrzehnten damit beschäftigt. Doch das Land stößt aktuell stark an seine Grenzen, wie verschiedene Seiten bestätigen.das alles deutet nicht unbedingt darauf hin, dass Russland kurz davor steht, Grönland zu besetzen - wie GröPaZ meint.
Arktis: Russland muss baggern
Das jedenfalls meint der ukrainische Militärgeheimdienst in einer brandneuen Analyse der russischen Infrastruktur in der Arktis. Dort heißt es unter anderem, dass die Möglichkeiten des Landes am Nordpol „unzulänglich“ seien. So müssten die dortigen Häfen, um den Anforderungen, die die Handelswege auf der Nordroute an die Gegend stellen, um insgesamt etwa 60 Millionen Kubikmeter vertieft werden. Dabei nutzte Russland früher vor allem Subunternehmen aus anderen Ländern, um seine Häfen ausbaggern zu lassen.
Doch durch Sanktionen ist das nahezu unmöglich gemacht worden. Insgesamt konnte der Flächenstaat in ganz 2025 laut dem Nachrichtendienst nur ungefähr 2,2 Millionen Kubikmeter Material ausheben. Obwohl Moskau den Ukrainern zufolge darauf hofft, dass China die Lücke füllen könnte, die der Westen dabei gelassen hat, ist dies noch keine Realität geworden. Offenbar bedeutet das zunehmend, dass es großen Frachtschiffen wie der russischen Schattenflotte erschwert wird, die Häfen der Föderation anzulaufen.
Das könnte die Lösung sein
Als mögliche Lösung, um die Handelswege durch die Arktis beizubehalten, gilt, sich auf einige wenige Häfen und Regionen zu konzentrieren. Zu diesem Schluss kommt jedenfalls eine Reihe russischer Wissenschaftler*innen in einer aktuellen Studie vom Dezember 2025. Dort bestätigen die Forschenden die ukrainischen Befunde größtenteils. Demnach steht Russland tatsächlich vor gewaltigen Herausforderungen in seiner Infrastruktur am Nordpol.
So gelinge es unter anderem zahlreichen Regionen, die dafür in Frage kommen, nicht, die notwendige Spezialisierung aufzubauen. ...
Tatsächlich sollten sich die USA mehr um Alaska und die nasse Grenze zu Sibirien kümmern.
