USA vs. Venezuela
Mach ihn zum König der er so gerne sein will. Trump ist Zeit seines Lebens von dem Versuch dazuzugehören getrieben. Als New Yorker Immobilienhai hatte er zwar die Kohle aber keinen wirklichen Anschluss in den elitäreren amerikanischen Kreisen. Da blickte man stets auf den Emporkömmling herab. Das war schon damals Gift für siene narzisstische Art und Triebfeder hinter seinem unternehmerischen und später politischen Wirken. Es ist damit völlig offensichtlich, dass man bei Trump keinen Meter weiterkommt wenn man ihn als Gegner betrachtet und sich ihm entgegenstellt. Er wird sich mit größter Lust in die Auseinandersetzung werfen und du wirst garnichts erreichen und am Ende mit jender Menge zerschlagenen Prozellans dastehen während Donald die Dampfwalze völlig unbekümmert weiterzieht.
Das richtige Rezept ist es dagegen ihm Honig ums Maul zu schmieren und ihn gleichzeitig für voll und ernst zu nehmen. Das bedeutet konstantes wohlwollendes Engagement. Lob auch wenn es nichts zu loben gibt. Ehrerbietung und Respektbekundung auch wenn es lächerlich ist. Ihn vorangehenlassen und zusehen das er groß rauskommt und gut dasteht. Wohin es dann dabei geht ist für einen Menschen wie Trump fast nebensächlich. Der ist kein Ideologe, der sucht Bestätigung. Wenn er jemanden leiden kann, dann ist es ein einfach ihn zu steuern.

Eigentlich ist es im höchsten Maße amüsant seit zehn Jahren zu beobachten, wie das weder die inneramerikanische Opposition (was hätten die Demokraten von ihm bekommen können wenn sie das verstanden hätten!) noch die Europäischen "Spitzen"Politiker -und Diplomaten verstehen während andere Akteure (zb Netanyahu, die Saudis umd Shinzo Abe) es nicht nur verstanden haben sondern gerade meisterhaft anwenden. Rutte hat es auch verstanden, aber der ist ein zu kleines Licht und mittlerweile ist es auch zu spät.
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