Vor 10 Stunden
Einen besseren Schutz wird man mit solchen Erweiterungen aber auch nicht erreichen . Zumal der schutzauftrag des Jgbtl vom Dez auch beendet ist. Auch wenn die Standorte dieser feuereinheit sich in einer militärisch doch recht Leeren Umgebung befinden zählt das nicht für die Zivilbevölkerung . Das jemand die Verantwortung übernimmt das man mit 40mm Granaten auf kleinst Drohnen feuert geht glaub ich gegen Null. Ob die Wahl des Standortes die richtige war , gerade im Bezug der möglichen Abwehr solcher Spionageversuche kann man durchaus in Frage stellen . Bei der Auswahl der Standorte für die anderen zwei Gruppen bezieht man so etwas hoffentlich mit ein. Warum bei dem besagtem Einsatz allerdings nicht auch andere Mittel zum Einsatz kamen wäre auch noch interessant . Da diese Einheiten auch über eloka Mittel und auch über abwehrdrohnen verfügen.
