06.01.2026, 14:37
Vom Prestige-Panzer zum Schlacht-Schiff: Putin fleddert seine Armata-Flotte
NAch dem Bericht war der T-14 weit überschätzt ...
NAch dem Bericht war der T-14 weit überschätzt ...
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Nach neuen Berichten sei das T-14-Programm – zunächst – offenbar gescheitert. Army Recognition spricht aktuell davon, dass die bestehenden T-14-Panzer ausgeschlachtet würden, um deren Schlüsseltechnologien in die anderen „Wunderwaffen“ Putins zu implementieren – in die T-90 beziehungsweise T-72. Das Magazin bezieht sich auf „mehrere Quellen aus dem Verteidigungsbereich“. Demnach gingen Analysten davon aus, dass Russland versuche, aus der Not eine Tugend zu machen und eher punktuell qualitative Verbesserungen herbeizuführen, als einen „echten Generationensprung“ zu vollziehen.
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„Brancheneinschätzungen deuten darauf hin, dass sich die einzigartige Antriebsstruktur, die fortschrittliche Sensorik und die aktiven Schutzkomponenten des Armata unter dem kombinierten Druck von Sanktionen, Kriegsverlusten und Lieferkettenunterbrechungen als schwer industrialisierbar erwiesen haben“, so Army Recognition. Russland ist prinzipiell seit der Annexion der Krim vor zehn Jahren dabei, seine Reserven zu plündern.
„Wladimir Putin hat bereits T-14 Armata Kampfpanzer bestellt, nun lässt er noch einmal 3.000 Exemplare des T-80 komplett modernisieren. Fragt sich nur: Was will Moskau mit so vielen Panzern?“ – vor rund zehn Jahren hatte der Stern lang und breit über diese Frage sinniert; inzwischen ist die Antwort klar. Im Ukraine-Krieg sind die Bestände an Kampfpanzern von Russlands Invasionsarmee zusammengeschmolzen wie Butter in der Sonne – ein Waffengang gegen die NATO scheint damit konventionell beinahe vom Tisch zu sein.
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