04.01.2026, 14:01
Ob und wann die Bundeswehr ihre Funktionsfähigkeit verliert, sei mal dahingestellt. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass man sich in Foren sehr leicht mehr oder weniger radikale Ansätze befürworten kann, ohne selbst in die Situation zu kommen, die Leichensäcke mit toten Soldaten erklären zu müssen.
Da die Verluste in der Ukraine in der Tat sehr hoch sind, die Gebietsgewinne jedoch nicht, müsste die eigentliche Überlegung sein, nicht die doritgen teilweise sehr verzweifelten taktischen Konzepte abzuschauen, sondern zwei Schritte zurückzugehen und erst einmal zu überlegen, wie man selbst nicht in eine solche Situation hineingerät.
Hier sind Dinge wie eine effiziente Gefechtsfeldabriegelung im Gefecht der verbundenen Waffen mit Heer und Luftwaffe über eine Distanz von bis zu 100 km viel wichtiger, als sich unbedingt auf Kleinstmaterial wie Kradräder zu versteifen.
Da die Verluste in der Ukraine in der Tat sehr hoch sind, die Gebietsgewinne jedoch nicht, müsste die eigentliche Überlegung sein, nicht die doritgen teilweise sehr verzweifelten taktischen Konzepte abzuschauen, sondern zwei Schritte zurückzugehen und erst einmal zu überlegen, wie man selbst nicht in eine solche Situation hineingerät.
Hier sind Dinge wie eine effiziente Gefechtsfeldabriegelung im Gefecht der verbundenen Waffen mit Heer und Luftwaffe über eine Distanz von bis zu 100 km viel wichtiger, als sich unbedingt auf Kleinstmaterial wie Kradräder zu versteifen.
