Europäische Union
#76
Als konkurenzfähiger Wirtschafts- und Machtraum ist es aber günstiger wenn es mehr Staaten umfaßt als du da genannt hast.
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#77
Vielleicht aber man muss das auch so sehen die USA sind die einzige Weltmacht jetzt und auch in der Zukunft Europa ist sich bei fasst garnichts einig dank der Politik die dort getrieben wird der Bürger muss die Kosten tragen aber ist ja egal solange es heisst Europa ole.

Die meisten Bürger haben doch nichts in Europa zumelden die Abgeordneten usw. haben das sagen was bringt uns das so schöne Europa mehr armut und mehr nicht den Menschen in Deutschland jedenfalls glaube ich haben genung bsp. Teuro --)Wirtschaft ----)Abgrund

Sicherlich ist das alles Schön und gut das die Menschen in Europa zusammen wachsen aber nicht so vorallem nicht mit solchen Politikern was haben wir den von Europa bisher bekommen ????
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#78
Stealth ... der Bürger zahlt immer die Rechnung.

Zitat:Die meisten Bürger haben doch nichts in Europa zumelden die Abgeordneten usw. haben das sagen
Tjo und? Ist das in Deutschland anders? Ich glaube nicht.

Zitat:Wirtschaft ----)Abgrund
Die Wirtschaft steht nicht wegen Europa am Abgrund sondern weil sowohl Politik als auch Wirtschaft es verschlafen haben rechtzeitig für Veränderungen zu sorgen. Die Globalisierung ist kein deutsches Problem. Jede Industrienation hat damit zu kämpfen.
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#79
@ Shahab

da haben ja dann also gerade ja Spanien und vorallem Portugal echt viel in deiner liste verloren :laugh:

wenn schon, dann bitte eine gewisse Konsequenz, ergo, frankreich, belgien, luxemburg und deutschland. und bei deutschland könen wir den osten am besten mal rauslassen, den der ist ja auch kaum entwickelt...
und von italien nehmen wir ja nur höchstens das gebiet des alten Königreiches Sardinien-Piemonts ( Savoyen), da der süden auch nichts taugt...

solche einschätzungen sind einfach willkürliche festlegungen, die extrem subjektiv sind.. und zu den kulturellen gemeinsamkeiten wil ja mal gar nichts sagen ( da habe ich mich auch schon genügend geäußert.. z. bsp. poln. Papst, erste moderne Verfassung in Europa in polen... )

irgendwie scheint mir der begriff westeuropass ziemlich falsch besetzt inhaltlich.. da brauchen wohl manche ne kleine geschichtsstunde :evil:
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#80
Zitat:Im Gegensatz zu durch persönliche Ressentiment gerpägte Äusserungen wie "ausländer raus aus deutschland" ist meine Aussage vorwiegend aus rational wirtschaftlichen Gründen geprägt. Die EU ist ein Wirtschaftsraum weit entwickelter Nationen mit kulturellen Gemeinsamkeiten und kein kontinental-europäisches Großreich. Aus dem Grund stehe ich weiterhin zur Aussage : "Bis auf Frankreich, Italien, Spanien, Protugal und Benelux und D alle wieder raus schmeissen !"
Huch? Was ist mit Ö, Schweden und Finnland? Die sind alle drei hochentwickelt und haben die europäische Kultur (was auch immer das ist :misstrauischSmile, ganz zu Schweigen von GB. Am Ende sind solche Aussagen Schattenboxen, was die EU braucht ist eine gute Integration der Neuen Länder (Polen etc.) und eine Finanzreform.
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#81
@Shahab3
Warum hat denn deiner Meinung nach Deutschland was in der EU verloren? Es ist doch so, daß die Mehrheit seiner Bevölkerung der Meinung ist, daß ihr Staat nicht von der Mitgliedschaft in der EU profitiert. Zudem zeigt sich Deutschland zur Zeit unfähig, seine wirtschaftliche Lage zu verbessern.
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#82
Zitat:Cluster postete
Stealth ... der Bürger zahlt immer die Rechnung.

Zitat:Die meisten Bürger haben doch nichts in Europa zumelden die Abgeordneten usw. haben das sagen
Tjo und? Ist das in Deutschland anders? Ich glaube nicht.
Die deutschen Abgeordneten kann ich aber direkt wählen - vor allen anderen sind die deutschen Europapolitiker leider auch ein Sammelbecken für politisches Schüttgut, das uns mehr schlecht als recht vertritt. Es sind auch viele Anständige drunter, aber die haben, nach meinem Eindruck, wenig zu melden, entweder weil sie bei dem ganzen Schrott, der sonst so über die Listenplätze reingekommen ist nicht zu Wort kommen, oder weil sie von ihren Organisationen zu sehr gegängelt werden. Das musste mal gesagt werden.

Bei den Franzosen läuft das anders: Spitzenleute mit meist tadellosem Ruf, die alles für ihr Land rausholen was geht.
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#83
Zitat:Die deutschen Abgeordneten kann ich aber direkt wählen - vor allen anderen sind die deutschen Europapolitiker leider auch ein Sammelbecken für politisches Schüttgut, das uns mehr schlecht als recht vertritt. Es sind auch viele Anständige drunter, aber die haben, nach meinem Eindruck, wenig zu melden, entweder weil sie bei dem ganzen Schrott, der sonst so über die Listenplätze reingekommen ist nicht zu Wort kommen, oder weil sie von ihren Organisationen zu sehr gegängelt werden. Das musste mal gesagt werden.
Tjo das ist dann aber nen Problem der Politik. Wenn euch das nicht gefällt, wie es ist, dann nervt eure Abgeordneten und örtlichen Parteien.
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#84
Zitat:Als konkurenzfähiger Wirtschafts- und Machtraum ist es aber günstiger wenn es mehr Staaten umfaßt als du da genannt hast.
Das kann man so nicht sagen. Die Eu hat allein augrund des großen internen wirtschaftlichen und strukturellen Gefälles durch die übereilte Aufnahme neuer Staaten deutlich an Konkurrenzfähigkeit eingebüsst. So wurden beispielseweise überwiegend Staaten mit überdurchschnittlich großem Anteil des primären Wirtschaftssektors aufgenommen. Die benötigten Strukturen müssen dort erst aufgebaut werden. Gleichzeitig kostet genau das Geld, Aufdträge und Arbeitsplätze. Das hört sich nach Parolen an, ist aber ganz einfach auch so.
Die Landwirtschaft war ganz nebenbei in Europa schon ein Problem. Ein nicht geringer Teil der Betriebe wird durch Subventionen am Leben gehalten. In den neuen Eu-Staaten nimmt dieses Problem noch eine ganz neue Dimension an.

Zitat:da haben ja dann also gerade ja Spanien und vorallem Portugal echt viel in deiner liste verloren
Die sind schon seit einem viertel Jahrhundert dabei, gehören inzwsichen fest zum "Stammpersonal" sind fest in das Gebilde Integriert. Kulturell, Wirtschaftlich, Politisch...Daher gibts daran nix zu rütteln.

Zitat:wenn schon, dann bitte eine gewisse Konsequenz, ergo, frankreich, belgien, luxemburg und deutschland. und bei deutschland könen wir den osten am besten mal rauslassen, den der ist ja auch kaum entwickelt...
Die Frage stellt sich bekanntlich nicht mehr. Einzelne Regionen, oder Bundesländer auszuschliessen wäre der Sache kaum zuträglich.
Der Sarkasmus, den ich da raushöre, ebenso..Rolleyes

Zitat:solche einschätzungen sind einfach willkürliche festlegungen, die extrem subjektiv sind
Mit Willkür hat das nichts zu tun. Das ist rein historisch der erweiterte Kern der EG. Und seit wann spielen objektive Kriterien eine Rolle ? Schön wäre es...

Zitat:bsp. poln. Papst, erste moderne Verfassung in Europa in polen
Soviel zu subjektiven/objektiven Kriterien :rofl:

Zitat:Huch? Was ist mit Ö, Schweden und Finnland?
Das sind ürsprunglich EFTA-Staaten. Integration selbiger nach meiner Philospohie aber durchaus möglich, oder im Einzelfall gar erwünscht. (im Speziellen CH, Ö )

Zitat:ganz zu Schweigen von GB
Die Tommy's sind ein konsequenter Störfaktor in einer solchen Vereinigung. Da wird es definitiv höchst schwierig werden politische Einigung in diversen Fragen für Normen, Gesetzgebung und Aussenpolitik zu erzielen. Extrawürste sind nicht gefragt, denn das schwächt die Eu.

Zitat:arum hat denn deiner Meinung nach Deutschland was in der EU verloren? Es ist doch so, daß die Mehrheit seiner Bevölkerung der Meinung ist, daß ihr Staat nicht von der Mitgliedschaft in der EU profitiert. Zudem zeigt sich Deutschland zur Zeit unfähig, seine wirtschaftliche Lage zu verbessern.
Die Umfrage ist mir gänzlich unbekannt. Aber diese Stimmen werden durch das übertriebene Aufblähen der Eu nicht verstummen.
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#85
Zitat:Die Tommy's sind ein konsequenter Störfaktor in einer solchen Vereinigung. Da wird es definitiv höchst schwierig werden politische Einigung in diversen Fragen für Normen, Gesetzgebung und Aussenpolitik zu erzielen. Extrawürste sind nicht gefragt, denn das schwächt die Eu.
Dann kann Deutschland noch drei Milliarden Euro mehr Netto zahlen.
:baeh:
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#86
Griechenland mogelte sich in Eurozone
Zitat:Griechenland ist der Europäischen Währungsunion im Jahr 2001 auf Basis zu niedrig errechneter Staatsdefizite beigetreten. EU-Währungskommissar Joaquin Almunia sagte am Montag in Brüssel, das griechische Defizit habe seit 1997 ständig oberhalb der EU-Obergrenze von drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes gelegen...
Quelle: <!-- m --><a class="postlink" href="http://zeus.zeit.de/hb/618327.xml">http://zeus.zeit.de/hb/618327.xml</a><!-- m -->

Naja, wirklich überrascht war ich ja nicht. :laugh:
Aber das Traurige an der Sache ist ja, dass die Griechen höchstwahrscheinlich ungeschoren davonkommen werden
:lol!:
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#87
Korruption in der EU nimmt zu

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,1564,1407759,00.html">http://www.dw-world.de/dw/article/0,156 ... 59,00.html</a><!-- m -->

Zitat:Fünf Jahre existiert OLAF schon. In der Zeit hat das Anti-Betrugsamt der EU Vergehen in Höhe von fünf Milliarden Euro aufgedeckt. OLAF-Chef Brüner spricht über die wichtigsten Punkte seines Jahresberichts.

Arbeitslos werde er nicht so schnell, ist Franz-Herman Brüner überzeugt. Auch 2003 habe das Anti-Betrugsamt der Europäischen Union OLAF wieder alle Hände voll zu tun gehabt, meldet der Chef. 443 Fälle hat OLAF vom 1. Juli 2003 bis 31. Juni 2004 abgeschlossen, heißt es im neuen Jahresbericht der Behörde, vorgelegt am 26.11.2004 in Brüssel. 578 Ermittlungen wurden neu begonnen - ein Anstieg um neun Prozent. Immer mehr Fälle von Korruption und Betrug werden den EU-Ermittlern also gemeldet. Für OLAF-Chef Brüner kein Grund zur Panik. Zwar gebe es in der EU Korruption, von einer korrupten Union könne man aber nicht sprechen. (...)
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#88
Der Kapitalismus frisst seine eigenen Kinder:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,330941,00.html">http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,330941,00.html</a><!-- m -->
Zitat:Euro-Münzen-Hersteller droht Insolvenz

Entgegen anders lautenden Berichten stehen die Vereinigten Deutschen Nickelwerke (VDN) womöglich doch kurz vor der Insolvenz. Nur ein Forderungsverzicht der Gläubiger könnte das Unternehmen retten.

Hamburg - Ursprünglich hatten die institutionellen Anleihe-Gläubiger der VDN-Tochter Deutsche Nickel Mitte November erklärt, sie wollten die VDN durch Forderungsverzicht um Verbindlichkeiten von mehr als 190 Millionen Euro entlasten und so die Schieflage des Mutterhauses beseitigen. Im Gegenzug sollten die Banken dafür die Deutsche Nickel erhalten und eine Sofortzahlung in Höhe von einer Million Euro leisten, um die klamme VDN mit ihren 3500 Beschäftigten über Wasser zu halten.

Doch das versprochene Geld ist bislang ausgeblieben. Am vergangenen Freitag drohte VDN-Aufsichtsratschef Hans-Joachim Ziems den fünf Gläubigerbanken schriftlich mit der Insolvenz des Herstellers von Euro-Münz-Rohlingen, weil "die VDN auf Grund der eingetretenen zeitlichen Verzögerungen die Zahlungen eingestellt hat und ihre Zahlungsunfähigkeit erklären muss, wenn nicht kurzfristig die Zahlung von 1 Mio. Euro erfolgt".

Sollte bis zur nächsten Aufsichtsratssitzung am 13. Dezember das Geld nicht bei VDN angekommen sein, werde das Gremium dem Vorstand "die Stellung eines Insolvenzantrags dringend nahe legen". Für die Verzögerungen des ausgehandelten Vergleichs macht Ziems die Gläubigeranwälte verantwortlich: "Die Erkenntnis, dass trotz wirtschaftlicher Einigung die Realisierung an der unprofessionellen Umsetzung scheitert, ist besonders in Hinblick auf die betroffenen Arbeitsplätze bitter."
Da der Artikel recht kurz ist, wurde er hier von mir vollständig zitiert.

Was soll man von einer wirtschaftlich ausgerichteten Vereinigung mehrerer Staaten halten, der so etwas passiert? Da weiß man, was man vom TEuro und der EU zu halten hat...
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#89
Auch Italiens Defizitzahlen angezweifelt
Zitat:Brüssel (AFP) - Wie Griechenland soll auch Italien in den vergangenen Jahre falsche Zahlen zum Haushaltsdefizit gemeldet haben. Das legt ein Bericht der EU-Kommission nahe, den die Behörde laut "Financial Times" im Kreis der Euro-Finanzminister präsentierte. Tatsächlich habe Italien in jedem Jahr seit 1997 mehr Kredite aufgenommen als dies der Stabilitätspakt erlaube.

Die in den Statistiken ausgewiesenen Summen zum Haushaltsfehlbetrag lägen unter dem Betrag, den der Staat tatsächlich zur Finanzierung der Haushalte in Form von Krediten aufgenommen habe, schrieb die Zeitung unter Berufung auf den Kommissionsbericht.

Laut Zeitung beliefen sich diese Defizite auf bis zu 4,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2001 und auf 4,1 Prozent im Jahr 2003.

Für den Bericht sei die Kommission fünf Monate lang "ungewöhnlichen Elementen" in den offiziellen Statistiken nachgegangen, die seit 1997 ein Haushaltsdefizit unterhalb der Stabilitätsmarke von drei Prozent der Wirtschaftsleistung ausweisen.

Die Kommission bemängele in ihrem Bericht, dass die Angaben aus Rom zu nur verzögert erfassten Sozialausgaben nicht völlig schlüssig seien, berichtet die Zeitung weiter. Zu Nachfragen über Verbindlichkeiten im Gesundheitssektor habe die italienische Regierung überhaupt keine Informationen geliefert. Unklar sei für die Kommission bislang auch, warum die Staatsverschuldung langsamer als erwartet gesunken sei.

Griechenland hatte für die Jahre 1997 bis 2003 ein um durchschnittlich mehr als zwei Prozentpunkte zu niedriges Haushaltsdefizit nach Brüssel gemeldet.
Nach Griechenland, nun auch Italien,....sonst noch wer ausständig? :misstrauisch:

Quelle: <!-- m --><a class="postlink" href="http://de.news.yahoo.com/041207/286/4btld.html">http://de.news.yahoo.com/041207/286/4btld.html</a><!-- m -->
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#90
Volkswirte reduzieren Wachstumsprognose für die nächsten 2 Jahre.Sad


Zitat:EZB-Umfrage: Volkswirte reduzieren Wachstumsprognose für 2005 und 2006

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die von der Europäischen Zentralbank (EZB) in ihrem Survey of Professional Forcasters (SPF) befragten Volkswirte haben ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum für das laufende und das kommende Jahr reduziert. Die Experten erwarteten jetzt 2005 nur noch ein Wachstum von 1,8 Prozent, nachdem sie in der im November veröffentlichten Umfrage noch von 2,0 Prozent ausgegangen waren, heißt es im am Donnerstag veröffentlichten EZB-Monatsbericht für den Monat Februar.

Für 2006 wurden die Wachstumserwartungen von 2,2 Prozent auf 2,1 Prozent gesenkt. Begründet wurde die gesenkte Wachstumserwartung mit den Rohölpreisen, die den Experten zufolge auf hohem Niveau bleiben dürften und der schwächeren weltweiten Nachfrage.

LÄNGERFRISTIGE INFLATIONSERWARTUNG: 1,9%

Die Inflationserwartungen für das laufende Jahr blieben hingegen unverändert, während sie für das kommende Jahr um 0,1 Prozentpunkte auf 1,8 Prozent gesenkt wurden. Die moderate Lohnentwicklung und die andauernde Stärke des Euro dürften die Preisentwicklung dämpfen. Die längerfristigen Inflationserwartungen blieben jedoch unverändert bei 1,9 Prozent. Die EZB strebt eine Preissteigerungsrate von unter aber nahe bei 2,0 Prozent an.

Nicht verändert wurden die Prognosen zur Arbeitslosigkeit. Für das Jahr 2005 werde weiter eine Arbeitslosenquote von 8,8 Prozent und in 2006 von 8,5 Prozent erwartet, hieß es. Der nur allmähliche Anstieg die Bruttoinlandsprodukts als auch die niedrige Kapazitätsauslastung verhinderten ein rascheres Sinken der Arbeitslosigkeit./js/he/kro

Quelle: dpa-AFX
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