28.06.2025, 17:19
Haha, hab ich mir gedacht.
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(Luft) PESCO Projekt SATOC (Strategic Air Transport Outsized Cargo) // ESOCA
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28.06.2025, 17:19
Haha, hab ich mir gedacht.
22.08.2025, 14:01
Gestern, 13:28
https://www.flugrevue.de/zivil/airbus-sp...rs-museum/
Wären diese Frachter nicht momentan als Übergang besser in der NATO oder der Luftwaffe aufgehoben? Tests mit Helikoptern der neueren Beluga--Variante waren erfolgreich. Weshalb also nicht diese günstig zu erwerbenden Flugzeuge als Übergang nutzen? In ein Museum können sie später immer noch.
Gestern, 15:19
https://youtu.be/bvLgfuySx5o?si=UGEHoHIO-Pdx_jy1
Wie schon diskutiert: - Rampe ist aufwendig, teuer und Be- und Entladung dauert lange - Ist für große, relative leichte Fracht ausgelegt (Flugzeugteile, bis ~50t)
Gestern, 15:27
(Gestern, 15:19)Frank353 schrieb: https://youtu.be/bvLgfuySx5o?si=UGEHoHIO-Pdx_jy1 Alles verständlich. Aber die Flugzeuge gehen ansonsten ins Museum. Die Rampe selbst ist verladbar. Aber das ist ja nur für das Zielgebiet im Falle schlechter Infrastruktur interessant. Bei längerem Einsatz würde natürlich eine Rampe permanent vor Ort bleiben und somit sowohl am Abflughafen, als auch am Ankunftshafen die Verladezeit deutlich reduzieren. Und gerade in Bezug auf Grönland könnte Europa sehr schnell darauf angewiesen sein, eine Luftversorgung darzustellen.
Gestern, 16:13
(Gestern, 13:28)Bairbus schrieb: Tests mit Helikoptern der neueren Beluga--Variante waren erfolgreich. Erwerben ergibt so oder so keinen Sinn, weil dafür eine neue Betriebsinfrastruktur geschaffen werden müsste, die anderswo schon vorhanden ist. Und der Bedarf an derartigen Transportleistungen ist offenbar nicht groß genug, ansonsten würde Airbus das Projekt nicht einstellen. (Gestern, 15:19)Frank353 schrieb: https://youtu.be/bvLgfuySx5o?si=UGEHoHIO-Pdx_jy1 Was ein schlecht recherchiertes Video. Mir ist ja bewusst, dass für die breite Masse Informationen auch vereinfacht werden müssen, aber falsch sollten sie trotzdem nicht sein. Schlimm, dass derartige Kanäle so populär sind.
Gestern, 16:23
(Gestern, 16:13)Helios schrieb: Erwerben ergibt so oder so keinen Sinn, weil dafür eine neue Betriebsinfrastruktur geschaffen werden müsste, die anderswo schon vorhanden ist. Und der Bedarf an derartigen Transportleistungen ist offenbar nicht groß genug, ansonsten würde Airbus das Projekt nicht einstellen. Bis vor ein paar Tagen hätte ich Dir Recht gegeben. Aber durch Grönland hat sich der Bedarf nach Transportkapazität dramatisch verändert in den letzten 4 Tagen.
Gestern, 16:32
Vor 5 Stunden
Doch.
Er könnte großvolumige Güter zum Aufbau militärischer Infrastruktur transportieren. Bei seinem Volumen z. B. komplette Container, die vor Ort zu Gebäuden kombiniert werden, schnell transportieren.
Vor 4 Stunden
(Vor 5 Stunden)Bairbus schrieb: Doch. Bei Bedarf können tausende ISO-Container in wenigen Tagen per Schiff angeliefert werden, oder luftverladbare mobile Unterkünfte, Waffen und Material mit den vorhandenen militärischen und/oder zivilen Frachtern deutlich schneller und unkomplizierter. Du kannst noch so häufig "doch" schreiben, es ändert nichts daran, dass der Beluga militärisch nur für den Transport von übergroßer Fracht zu bestimmten Zielen bzw. auf bestimmten Routen sinnvoll verwendet werden kann, und kein realistisches Szenario, in dem das im Falle Grönlands relevant wäre.
Vor 3 Stunden
Wo wird den militärische Infrastruktur noch vom Militär aufgebaut?
Vor 2 Stunden
(Vor 4 Stunden)Helios schrieb: Bei Bedarf können tausende ISO-Container in wenigen Tagen per Schiff angeliefert werden, oder luftverladbare mobile Unterkünfte, Waffen und Material mit den vorhandenen militärischen und/oder zivilen Frachtern deutlich schneller und unkomplizierter. Du kannst noch so häufig "doch" schreiben, es ändert nichts daran, dass der Beluga militärisch nur für den Transport von übergroßer Fracht zu bestimmten Zielen bzw. auf bestimmten Routen sinnvoll verwendet werden kann, und kein realistisches Szenario, in dem das im Falle Grönlands relevant wäre. Per Seefracht geht alles, aber es dauert sehr lange. Natürlich ist es die effektivste Variante, aber eben eine sehr langsame. Ich merke, Du bist kein Fan meiner Idee, aber ich sehe das anders. Hier sind 6 Flugzeuge inklusive Ersatzteilen und Besatzungen, wenn man sie komplett im Wet-Lease von Airbus betreiben lassen würde, sofort einsatzbereit. Die Situation momentan entgleitet uns Europäern. Wir können uns auf die USA nicht mehr verlassen und die Kapazitäten von Salis sind begrenzt. Das bedeutet, außer einigen wenigen C17 ist der A400M momentan das Größte, was wir zur Verfügung haben. Wir wären gut daran beraten, über diese Flugzeuge als Übergang nachzudenken.
Vor 53 Minuten
(Vor 2 Stunden)Bairbus schrieb: Per Seefracht geht alles, aber es dauert sehr lange. Natürlich ist es die effektivste Variante, aber eben eine sehr langsame. Mit einem modernen Containerfrachter fünf Tage. Was glaubst du, schaffen die fünf (nicht sechs) Belugas in der Zeit nach Grönland? Und was wäre wirklich so zeitkritisch? Irgendwelche Wohncontainer sind doch völlig belanglos, was schnell transportiert werden muss um eine kurzfristige Wirkung zu erzielen passt nicht oder nicht sinnvoll in den Beluga. Es wurde über die Flugzeuge als Übergangslösung nachgedacht, das zeigen schon die Beladungsversuche durch die Bundeswehr. Und wäre das Airbus-Betriebsmodell erfolgreich gewesen, ich bin mir sicher, man hätte sich da in irgendeiner Form eingekauft. Dass das alles nicht zustande kam hat aber Gründe, die haben wir hier auch diskutiert, und die haben sich auch durch Grönland nicht geändert.
Vor 47 Minuten
Das erübrigt sich doch schon, weil die schwer Beladen kaum 1800 Nautische Meilen weit kommen und nicht Luftbetankt werden können. Die Grönland-Fantasien sind von Zentraleuropa mal locker 4-5 Zwischenlandungen und Vollbetankungen entfernt. Die wurden gebaut um sperrige Teile zwischen Airbus-Fabriken in UK, Frankreich und Deutschland zu fliegen, nicht als taktischer Langstreckentransporter.
Vor 36 Minuten
(Vor 47 Minuten)DrKartoffelsalat schrieb: Das erübrigt sich doch schon, weil die schwer Beladen kaum 1800 Nautische Meilen weit kommen und nicht Luftbetankt werden können. Die Grönland-Fantasien sind von Zentraleuropa mal locker 4-5 Zwischenlandungen und Vollbetankungen entfernt. Die wurden gebaut um sperrige Teile zwischen Airbus-Fabriken in UK, Frankreich und Deutschland zu fliegen, nicht als taktischer Langstreckentransporter. Es geht hier um Outsized Cargo. Die hat Volumen, aber nicht zwingend ein hohes Gewicht. Der Beluga ST schafft die Strecke von Copenhagen nach Nuuk mit einer Zwischenlandung in Island mit einer Nutzlast von 30 Tonnen. Aber ich halte mich jetzt bei dem Thema zurück. |