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Venezuela meldet neue Todeszahlen bei US-Angriff – Maduro und Flores verletzt
Zitat: Bei dem US-Angriff auf Venezuela, bei dem Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen wurde, sind nach neuen Angaben aus Caracas 100 Menschen getötet worden. Ähnlich viele Menschen seien verletzt worden, sagte der venezolanische Innenminister Diosdado Cabello am Mittwoch (Ortszeit). „Der Angriff auf unser Land war schrecklich.“
Caracas hatte zuvor keine Zahl der insgesamt Getöteten genannt, doch das Militär veröffentlichte eine Liste mit 23 Namen seiner Gefallenen. Venezolanische Regierungsvertreter erklärten, ein großer Teil von Maduros Sicherheitskontingent sei „kaltblütig“ getötet worden, und Kuba teilte mit, dass 32 Angehörige seiner Militär- und Geheimdienste in Venezuela ums Leben gekommen seien.
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(Kopie
hier) das macht es für jemand, der mit den USA kooperieren soll, nicht leichter, sich mit diesem Ansatz zu behaupten.
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(06.01.2026, 02:38)EuropeanMind schrieb: Ich bin derzeit am überlegen, ob wir das nicht alles in gewisser Weise zu kompliziert denken und trump viel simplere Beweggründe hatte.
Klar, Öl will er für Amerika und seine Firmen haben (Öl ist ja auch anti-grün und damit geeignet, die Dmeokraten zu ärgern oder so) und er kann sich potentiell davon irgendwelche Gefälligkeiten bei seinen Kumpeln in der Industrie sichern.
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Du bringst mich zum nachdenken.
Das mit dem Öl ist ja wohl wirklich zu kompliziert gedacht. Und
Trump hat seine Rechnung ohne die US-Ölmultis gemacht - aber: er hat sich eine großartige Show geschenkt, der komplexbehaftete Egomane.
Und das ist für GröPaZ wahrscheinlich das wichtigste Ergebnis. Es ist ja nicht seine Schuld, sondern die Verantwortung der Ölkonzerne, wenn diese sein Geschenk nicht annehmen.
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Zitat:OSINT Intuit™
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@UKikaski
𝗨𝗦 𝗡𝗮𝘃𝘆 𝗮𝗻𝗱 𝗖𝗼𝗮𝘀𝘁 𝗚𝘂𝗮𝗿𝗱 𝗣𝘂𝗿𝘀 𝘂𝗶𝘁𝘀 𝗼𝗳 𝗦𝗮𝗻𝗰𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗱 𝗢𝗶𝗹 𝗧𝗮𝗻𝗸 𝗲𝗿𝘀 𝗶𝗻 𝘁𝗵𝗲 𝗔𝘁𝗹𝗮𝗻𝘁𝗶𝗰 Jüngste Berichte bestätigen, dass die US-Seestreitkräfte weiterhin aktiv sanktionierte Öltanker im Atlantik verfolgen. Satellitendaten und militärische Quellen, auf die sich die New York Times beruft, deuten darauf hin, dass mehrere Tanker die venezolanischen Gewässer massenhaft verlassen haben und unter Umgehung der Blockade in Richtung Afrika und Europa segeln.
Die Gruppe ist Teil einer größeren Kohorte von etwa 16 sanktionierten Tankern, die nach der Festnahme Maduros die venezolanischen Gewässer verlassen haben. Mehrere wurden während der Fahrt unter russischer Flagge registriert, offenbar in dem Versuch, eine Aufbringung zu verhindern. Weitere Ausweichmaßnahmen umfassen die Unterdrückung des AIS und die Übermittlung falscher Identitätsdaten.
Ein Zerstörer der US-Marine wurde in der Nähe der ostwärts fahrenden Gruppe positioniert, und die US-Küstenwache führt kontinuierliche Überwachungs- und Verfolgungsoperationen durch. Die jüngsten Beschlagnahmungen verdeutlichen die Intensität der Durchsetzung: 07. Januar: Die Marinera (ehemals Bella 1, unter russischer Flagge) wurde nach einer wochenlangen Verfolgungsjagd im Nordatlantik beschlagnahmt.
Das Schiff wurde von einem russischen U-Boot beschattet. Es kam zu keinen Störungen. 07. Januar: M/T Sophia mit etwa zwei Millionen Barrel venezolanischem Rohöl in der Karibik beschlagnahmt. 09. Januar: US-Streitkräfte beschlagnahmen in der Nähe von Trinidad die Olina (IMO 9282479), die unter falscher Flagge von Timor-Leste fährt und zuvor von Kanada, der EU und der Schweiz sanktioniert wurde. Bevor sie an ein Netzwerk von Scheingesellschaften verkauft wurde, hieß die Olina zuvor Magnus und davor British Mallard. Russland verurteilt die Maßnahmen als „Piraterie”. Laut Verteidigungsminister Hegseth bleibt die Blockadehaltung weltweit bestehen.
𝙆𝙚𝙮 𝙄𝙣𝙨𝙞𝙜𝙝𝙩 Es handelt sich nicht mehr um eine Reihe von vereinzelten Beschlagnahmungen. Es ist eine gezielte, anhaltende Kampagne zur Durchsetzung der Seerechtsvorschriften, die sich gegen die Ölexportkapazitäten Venezuelas und die russischen Schattenflottennetzwerke richtet, die diese ermöglichen.
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Der nächste Tanker, den die USA unter ihre Kontrolle bringen:
Zitat:-Olina falsely flew Timor Leste flag, sailed from Venezuela
-Seizure follows pursuit of tankers linked to sanctioned oil
-US blockade of Venezuelan oil remains globally enforced, says Hegseth
https://www.reuters.com/business/energy/...026-01-09/
https://www.fr.de/politik/trump-laesst-w...15614.html
Ob das Schiff in direkter Verbindung zur russ. Schattenflotte steht muss wohl noch geklärt werden. Spannend ist es in jedem Fall, wenn das so weitergeht kann das durchaus die Spannungen nochmal verstärken.
Edit: Da war ich wohl wieder etwas zu langsam, Voyageurs Beitrag ist prägnanter und beleuchtet die Verbindung zu Russland besser.
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Das ist eindeutig - es geht nicht um Drogen, sondern um Bodenschätze:
Zitat: ...
Bei einem Treffen mit Vertretern von Ölkonzernen im Weißen Haus rechtfertigte Trump nun auch das US-Vorgehen in Venezuela mit einem Verweis auf China und Russland. Ohne die USA, "wären China und Russland dort gewesen", sagte er. Zugleich gab sich Trump mit Blick auf den Verkauf von Öl offen für Geschäfte mit den beiden Ländern.
Bereits zuvor hatten die USA klargemacht, dass sie sich langfristig den Zugriff auf venezolanisches Erdöl sichern wollen. Trump erwartet nach eigenen Angaben, dass die USA über Jahre hinweg Venezuela führen und die riesigen Ölreserven dort fördern werden. Auch Ansprüche auf Einnahmen aus dem Export venezolanischen Öls haben die Vereinigten Staaten angemeldet. Am vergangenen Wochenende hatten Streitkräfte der USA Venezuela angegriffen, den autoritären Staatschef Nicolás Maduro und dessen Ehefrau Cilia Flores gefangengenommen und sie in die USA gebracht. (dpa/bearbeitet von best)