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(03.01.2026, 16:51)voyageur schrieb: Das Projekt besteht darin, „die bisherigen Aktivitäten zur Entwicklung künftiger Panzersysteme fortzusetzen und zu ergänzen“. Schutz [einschließlich vor Drohnen], Überlebensfähigkeit, „fortschrittliche“ Geländegängigkeit, Feuerkraft, Fernerkennung von Bedrohungen, Führung und Kontrolle [C2], die Fähigkeit, mit einer reduzierten Besatzung eingesetzt zu werden oder in Zukunft sogar ferngesteuert zu werden, sowie „erschwingliche“ Produktionskosten sind die wichtigsten Punkte, die von der Kommission hervorgehoben werden.
Genauer gesagt ist das Ziel die Entwicklung eines Kampfpanzer-Demonstrators mit automatischem Ladesystem, der im Notbetrieb einsetzbar ist, mindestens zwanzig Granaten transportieren kann und über eine „Feuerkraft verfügt, die selbst die neuesten Kampfpanzer in ihren am besten geschützten Bereichen durchschlagen kann”. Darüber hinaus muss die Reichweite seiner Kanone groß genug sein, um den Feind zu zerstören, bevor er gesehen wird.
Was die Hauptbewaffnung dieses Panzers betrifft, besteht die Europäische Kommission darauf, dass er eine „längere Lebensdauer” als die aktuellen Modelle haben und gleichzeitig ein „erhebliches Entwicklungspotenzial” aufweisen muss.
Offensichtlich haben die Verfasser dieser Ausschreibung eine ganz genaue Vorstellung von den Eigenschaften, die dieser Panzer aufweisen muss, da er 2,5 Meter hoch, 8 Meter lang [ohne Kanone] und 3,8 Meter breit sein soll. Und das alles bei einer Bodenfreiheit von maximal 0,5 Metern. Allerdings wurden keine Angaben zum Gewicht gemacht, obwohl diese Angabe von zentraler Bedeutung ist.
Wenn man sich diese Vorgaben anschaut, so erscheint es sehr wahrscheinlich, dass es hier einen Zusammenhang von MARTE und dem neuen Kampfpanzer den KNDS und Rheinmetall entwickeln und produzieren wollen.
Es wäre Interessant zu wissen im welchen Umfang Belgien, Spanien, Estland, Finnland, Griechenland, Italien, Niederlande, Norwegen, Rumänien und Schweden hier eingebunden sind. Da deren Verteidigungsministerien unter Leitung des deutschen Verteidigungsministeriums einen Beitrag zu MARTE geleistet haben.
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Das Projekt von KNDS und rheinmetall deckt doch den Zeitraum vor MARTE und MGCS ab . Andere Länder haben nichts mit diesem Projekt zu tun
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(03.01.2026, 18:50)alphall31 schrieb: Das Projekt von KNDS und rheinmetall deckt doch den Zeitraum vor MARTE und MGCS ab . Andere Länder haben nichts mit diesem Projekt zu tun
Ich denke nicht, dass man für MARTE besonders weit in die Zukunft plant. MARTE scheint ja von den Vorgaben wesentlich näher an einem Leopard 2AX dran zu sein als MGCS. Die angegebenen Maße passen fast perfekt auf eine Leopard 2 Wanne. Dazu die Vorgabe von 20 Geschossen in einen Autolader Turm mit einem größeren Kaliber könnte genau so gut auf den KF51 von der 2022 Eurosatory passen.
Ich würde ja vermuten, dass wenn man hier ein Fahrzeug entwickelt, dass erst in den 2040er Jahren eingeführt werden soll, dass man sich mehr ambitionierte Ziele setzt.
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Das Ding wird niemals 3,8 Meter breit sein, da dann innerhalb Europas kein Bahn Transport möglich wäre!!!
Maximale Breite für flach Transport Waggon der DB ist maximal. Ca 3,10m!!!
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Die jetzigen Modelle des Leo sind 3,76 m breit .
„Kodex für die Verladung und Sicherung von Ladegütern auf Fahrzeugen im Schienengüterverkehr " sollte das gewesen sein soweit ich das noch aus Lehrzeit in Erinnerung hab.
Beim Puma ist es allerdings komplizierter , da muss jedesmal die Panzerung abgebaut werden bei bahnverladung . Dieser ist 3,90 m breit . Und ohne Kran geht da gar nichts .
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(Gestern, 02:08)alphall31 schrieb: Die jetzigen Modelle des Leo sind 3,76 m breit .
„Kodex für die Verladung und Sicherung von Ladegütern auf Fahrzeugen im Schienengüterverkehr " sollte das gewesen sein soweit ich das noch aus Lehrzeit in Erinnerung hab.
Beim Puma ist es allerdings komplizierter , da muss jedesmal die Panzerung abgebaut werden bei bahnverladung . Dieser ist 3,90 m breit . Und ohne Kran geht da gar nichts .
Wie kommen die ohne (gegen) Strecken Sperrungen durch Tunnel durch?... Oder überhaupt gegen Verkehr auf Nachbar schiene?
War unkomplizierte Bahn Verladung nicht mal eine strategische Forderung?
Ist daran nicht in WK2 schon der Königstiger gescheitert?
Ist das so jetzt alles hinfällig?
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Es darf kein Zug entgegen kommen der ebenfalls überbreite hat . Ansonsten passt das . Das sind bloß paar Zentimeter die rechts und links überstehen, weniger als 10cm glaub ich .
Es gibt doch nicht mal in jedem Standort wo Kettenfahrzeuge stationiert sind eine verladerampe . Es gibt Einheiten die müssen erst ewig noch fahren bis zur bahnverladung.
Bei YouTube gibt es ein paar Filme wie bei der nva der eisenbahntransport ausgebildet und durchgeführt wurde. Da würden die bei uns schnappatmung bekommen . Auch in welchen Zeiten die Reichsbahn solche Leistung bereitzustellen hat . Das waren Tage , bei uns mindestens halbes Jahr , weil man die Wagen zusammensuchen muss . Weil auch die Bw eigenen Wagen vermietet werden bei Bedarf an Kunden der Bahn.
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