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(Allgemein) Bundeswehr – quo vadis? - Druckversion +- Forum-Sicherheitspolitik (https://www.forum-sicherheitspolitik.org) +-- Forum: Blickpunkt Deutschland (https://www.forum-sicherheitspolitik.org/forumdisplay.php?fid=54) +--- Forum: Allgemeines zur Bundeswehr (https://www.forum-sicherheitspolitik.org/forumdisplay.php?fid=58) +--- Thema: (Allgemein) Bundeswehr – quo vadis? (/showthread.php?tid=5602) Seiten:
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RE: Bundeswehr – quo vadis? - Milspec_1967 - 12.03.2026 (Vor 5 Stunden)DeltaR95 schrieb: Bundeswehr-Bürokratie: Schießen nur noch mit Iso-Matte Die ticken nicht mehr ganz richtig.
RE: Bundeswehr – quo vadis? - lime - 12.03.2026 (Vor 3 Stunden)Milspec_1967 schrieb: Die ticken nicht mehr ganz richtig. Dachte am Ende kommt der Hinweis "Satire"
RE: Bundeswehr – quo vadis? - alphall31 - 12.03.2026 Welche schnell umsetzbare Alternative wären denn noch möglich ? Oder sind die Stoffe etwa nicht gesundheitsschädigend ? Man wird wohl auch nicht aus Spaß darauf gekommen sein . Und zur Erinnerung , früher waren es die Kokosmatten die es auf den schiessbahnen gab. RE: Bundeswehr – quo vadis? - DeltaR95 - 12.03.2026 (Vor 1 Stunde)alphall31 schrieb: Welche schnell umsetzbare Alternative wären denn noch möglich ? Klar, die Frage ist nur, warum Sportschützen und deren Vereine diese Problematik nicht sehen? Oder andere NATO Staaten? Außerdem steht im Artikel, dass belastbare Werte aus Studien noch gar nicht vorliegen. Zitat:Wie hoch genau die sind, weiß man noch nicht: Es liefen noch „Untersuchungen zur Bestimmung der Gefahrstoffbelastung von Soldatinnen und Soldaten beim Schießen“. Dennoch gelte es schon jetzt, „die Exposition auf ein Mindestmaß zu begrenzen, um mögliche Folgeschäden zu vermeiden“. RE: Bundeswehr – quo vadis? - alphall31 - 12.03.2026 Das ist bei spirtschützen genauso bekannt . Und gerade bei sportschützen wurde die extrem hohe Bleibelastung im Blut ja schon nachgewiesen . Das bayrische Gesundheitsministerium hat da erst wieder etwas veröffentlicht. Und soldatennschiessen ja heute bedeutend mehr als noch vor 15-20 Jahren. Bei der Polizei wurde das ganze ja ebenfalls schon belegt. Noch dazu setzt sich doch er sportschützen freiwillig dem Ganzen aus und ist somit auch selber verantwortlich . Die Bw ist aber ein Arbeitgeber. Sprengstoff ist genau so ein Fall . RE: Bundeswehr – quo vadis? - Broensen - 12.03.2026 (Vor 1 Stunde)DeltaR95 schrieb: Klar, die Frage ist nur, warum Sportschützen und deren Vereine diese Problematik nicht sehen?Weil die Vereine nicht derart rechtlich angreifbar sind für eventuelle Langzeitschäden wie die Bundeswehr als Dienstherr. Solche Verordnungen dienen doch in erster Linie der juristischen Absicherung. Würde die BW von einer potentiellen Gefahr Kenntnis haben und nichts unternehmen, wird das richtig teuer, wenn später jemand erkrankt aufgrund dieser Schadstoffbelastung. |